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Die letzten Besorgungen

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Die letzten Besorgungen

Beitrag von Pavel Krol am Sa März 18, 2017 8:51 pm

Wer: Pavel Krol + Scorpius Malfoy
Wo: Winkelgasse
Wann: Die letzte Woche der Ferien

In angenehmen Tempo ging er durch die Winkelgasse. Neben ihm wanderte Reka, seine Hauselfe, die mehrere Bücher vor sich hin balancierte. Selbst trug er die Schwersten, unter denen die kleine Elfe nur zusammengebrochen wäre. Sein Weg führte ihn an mehreren Läden vorbei, unter anderem einen der Süßigkeiten-Läden. Seufzen blieb er stehen, sah nicht einmal nach hinten, meinte aber in einer Lautstärke, die gerade reichte um die kleinen Kinder, die sich dort tummelten, zu übertönen: "Meg! Wir waren gerade in einem. Wir gehen nicht in noch einen!" Er musste nicht einmal lange warten, bis seine kleine Schwester an getippelt kam und an seinem Blazer zupfte. "Bitte, Mil. Bitte. Du bist doch ein ganz lieber großer Bruder und kaufst mir noch etwas. Meine Zuckerwattefliegen sind schon leer! Kaufst du mir Kanarienkremschnitten?" Pavel schloss die Augen und atmete langsam ein und wieder aus. Reka war vor ihnen stehen geblieben und sah mehrfach und schnell zwischen den Geschwistern hin und her, sich fragend wo es denn nun lang ging. "Meg. Das Geld das ich dabei habe ist für meine Schulbücher, nicht dafür, dass du dich mit Süßem vollfutterst bis dir schlecht ist." Mit Hundeaugen sah die 10-Jährige zu ihm hoch. Er seufzte erneut. "Na gut. Aber sie werden erst gegessen, wenn wir zu Hause sind. Ich habe keine Lust auch noch auf dich in Form eines Vogels aufzupassen." Jubelnd und quiekend rannte sie, nachdem er ihr das Geld für ein paar Schnitten gegeben hatte, wieder zurück zu dem Laden. Selbst blieb er mit Hauselfe an der Ladenecke stehen und wartete. Seine Blicke wanderten über die Passanten, die an ihnen vorbei gingen. Es waren einige Schüler dabei, die er kannte. Nicht das es bedeutete, dass sie auch ihn kannten, denn er verriet nicht wirklich jemandem sein Interesse Informationen über andere Leute zu finden. Doch ein wenig gelangweilt darüber, dass er bereits die Informationen von den Leuten hatte, die vorbeikamen und ihm durch die Schule bekannt waren, schloss er die Augen und ließ ruhig die Geräusche der Winkelgasse auf sich einwirken. Es würde vermutlich noch länger dauern, bis Meg wieder den Laden verlies.

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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Scorpius Malfoy am Di März 21, 2017 7:41 pm

Scorpius war mit seinem Vater in der Winkelgasse. Der hatte sich extra Zeit genommen um zusammen mit seinem Sohn die letzten Besorgungen zu erledigen. Der junge Malfoy war noch mit Albus verabredet, aber der würde voraussichtlich erst später auftauchen, zumindest so wie er es verstanden hatte. Scorpius war froh nicht der Sohn von Harry, sondern von Draco zu sein. Zufrieden gingen die beiden Malfoys Seite an Seite die Straße entlang und kurz darauf waren beide doch vollbepackt und zum ersten Mal seit einiger Zeit lachten sie wirklich zusammen ohne über irgendwelche traurigen Dinge nachzudenken.

Doch Draco musste selbst auch noch was erledigen. Die beiden Malfoys machten sich aus sich nachher im tropfenden Kessel zu treffen und Draco gab seinem Sohn ein paar Galleonen bevor die beiden Männer sich trennten. Somit schlenderte Scorpius alleine durch die Winkelgasse und wusste schon wohin er wollte. Es gab einen ganz speziellen Laden mit seiner Lieblingssüßigkeit, und dort wollte er hin. Zum Glück war der Laden relativ leer und der junge Malfoy wusste was er wollte, weswegen er ein paar Minuten später schon wieder aus dem Laden heraus kam, mit einer neuen Tüte beladen.

Während er herauskam entdeckte er Pavel. Der Ältere war eigentlich ein ganz angenehmer Zeitgenosse, fand zumindest Scorpius. Er war auch einer der wenigen die nicht immer wieder darauf herumhackten dass Scorpius angeblich der Sohn von Voldemort wäre. Nun gut, die beiden Slytherins sprachen relativ wenig miteinander, aber sie akzeptierten einander, zumindest wenn es darum ging wenn sie jeweils ihre Ruhe haben wollten. "He, Pavel!", rief Scorpius und näherte sich dem Älteren. Kurz blickte er zu der Hauselfe die mit dabei war und dann wieder zu dem Slytherin. "Was machst du denn hier? Ich hätte dich nicht für den Süßigkeitentypen gehalten.", fragte Scorpius lächelnd.
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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Pavel Krol am Mi März 22, 2017 7:50 pm

Schnell blinzelnd öffnete Pavel die Augen, als er jemanden nach ihm rufen hörte. Er sah sich suchend nach der Quelle des Rufes um. Reka zupft an seinen Klamotten und zeigte auf Scorpius, der auf ihn zu kam. "Der da wars.", sagte die Hauselfe mit heller Stimme. Dankend nickte er seiner kleinen Helferin zu, bevor er seinen Blick wieder auf den Malfoy richtete. "Scorpius.", grüßte er ihn. "Bin ich eigentlich auch nicht wirklich. Aber meine kleine Schwester.", er rollte  mit den Augen und sah dann auf Scorpius Tüte, "Vermutlich springt sie drinnen von Regal zu Regal und kauft gerade den ganzen Laden aus. Hast du sie zufälligerweise gesehen?" Mit der Hand einen Kopf über der Hauselfe zeigte er eine Größe an. "Circa so groß? Hat die selbe Haarfarbe wie ich?" Meg war schon eine gefühlte Ewigkeit dort im Laden, aber er wollte sie da jetzt nicht einfach herausholen. Sie würde ihm nur den restlichen Weg lang in den Ohren liegen.
So unglaubliche Gefühlsausbrüche wie ein Rollen der Augen gewährte er Scorpius nur, weil er ihn mochte. Ruhiger Typ. Ging ihm nicht auf die Nerven. Das einzige was störte war, dass er einen Potter als Freund hatte. Aber das Problem war eher Minimal. Schließlich war dieser ebenfalls ein Slytherin. Zudem war es eine logische Handlung sich mit dem Sohn des Erzfeindes Voldemorts anzufreunden, wenn einem vorgeworfen wird dessen Sohn zu sein. Absurde Idee. War Pavels Meinung dazu. Auch nur so ein Gerücht, dass irgendwer aus Langeweile verbreitet hatte.

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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Scorpius Malfoy am Mi März 22, 2017 8:41 pm

Irgendwie war es klar gewesen dass Pavel nicht derjenige war weswegen er bei dem Süßigkeitenladen stand. Dass er aber eine kleine Schwester hatte wusste der Malfoy nicht. Irgendwie war es doch eigenartig wie wenig er wirklich über seine Hauskollegen wusste. Nun gut, sowohl er als auch Albus gehörten nicht unbedingt zu den beliebtesten Leuten, also musste es einen doch nicht wirklich verwundern.
Als Scorpius gefragt wurde ob er seine Schwester gesehen hatte musste der junge Mann erst einmal überlegen. Auf die Größe passten einige Personen in dem Laden, aber auf die restliche Beschreibung passte eigentlich nur eine einzige Person. "Ich glaube ich habe sie gesehen.", meinte er und plötzlich hörte er ein Scheppern hinter sich aus dem Laden. "Und ich glaube jetzt habe ich sie auch gehört.", meinte Scorpius schmunzelnd als er die Schreie hörte jemand hätte einiges aus den Regalen geworfen und wäre darunter begraben.

Doch beschloss Scorpius einmal umzudrehen und nachzusehen. Immerhin brauchte da drinnen ja vermutlich jemand Hilfe. Im Laden sah es aus als wäre eine Bombe eingeschlagen, überall lagen Süßigkeiten herum und der Verkäufer stand neben einem sehr großen Haufen und schimpfte. Die paar Kunden die noch vorhanden waren hatten sich an die Wand zurückgezogen. Doch irgendetwas bewegte sich unter dem Haufen. Scorpius stellte seine Einkäufe ab und begab sich einmal zu dem Haufen um der Person die anscheinend draunter verschüttet war herauszuhelfen. Er hatte nicht gesehen ob Pavel mitgekommen war oder nicht, aber dennoch half er einfach mal.
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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Pavel Krol am Mi März 22, 2017 9:33 pm

Ganz kurz war Pavel noch erleichtert, dass Scorpius sich an Meg im Laden erinnerte, aber das Scheppern lies ihn aufschrecken und ruckartig sah er zum Laden. "Reka. Bring das schon mal nach Hause.", der Slytherin drückte der Hauselfe doch noch die schweren Bücher in die Hand und mit einem leisen "Geht klar." verschwand sie gefolgt von einem genauso leisem 'Plopp'.
Er folgte seinem Hauskameraden, der dort bereits versuchte jemanden unter einem Haufen Süßigkeiten herauszuziehen, in den Laden. Ein Seufzen und Kopfschütteln war seine Reaktion auf dieses Bild.

Meg hatte nur noch einen Haufen Süßigkeiten auf sich herabprasseln sehen und dann nur noch Gezeter des Ladenbesitzers gehört. Eigentlich musste das der Traum jedes Kindes sein, einmal in einem Meer von Süßigkeiten zu liegen, ab die kleine Krol fand das gerade gar nicht lustig. Mit der Tüte in der Hand, die sie unbedingt haben wollte, klammerte sie sich an den rettenden Arm und lies sich aus dem Haufen ziehen. Zu ihrer Verwunderung war es gar nicht Pavel, der sie herausgezogen hatte, sondern ein anderer junger Zauberer. Ihr Bruder stand stattdessen hinter ihm und schüttelte den Kopf.

"Meg! Was soll denn der Unsinn?", wollte er von ihr wissen. Er sah sie mit einem ernsten Lehrerblick an. Seine Schwester sah sich den verwüsteten Laden an, sah zu Boden und meinte nur kleinlaut: "Ich wollte dir auch etwas mitbringen. Aber die Packung war so weit oben, da bin ich hochgeklettert." In ihrer Hand war eine Packung Lakritze; die einzige 'Süßigkeit', wenn man es so nennen möchte, die er regelmäßig aß. Die Carrow ein Jahr unter ihm hat ihn darauf gebracht. Ob sie es auch wusste war eine andere Frage, aber als er seine Notizen über sie gemacht hatte, ist ihm so eine Packung in die Hände gekommen und nun konnte er nicht mehr damit aufhören.
"Du hättest auch jemanden Fragen können.", schlug er ihr vor. Meg begann, sich schämend, die Lakritzpackung in ihren Händen zu kneten und nuschelte ein leises: "'schuldigung." Dem Blick des Ladenbesitzers nach reichte ihm ein kleines Entschuldigung wohl nicht, denn ein paar Packungen waren aufgegangen. Mit einem kurzen Zauberstab-wisch hatte er zwar die heilen Sachen wieder eingeräumt, aber die Kaputten wollte er entschädigt haben. So drückte er ihm das letzte Geld, dass er eigentlich für Bücher ausgeben wollte, in die Hand. Immerhin, dafür hatte er die ganzen Packungen Lakritz und was sonst noch aus dem Regal gefallen war bekommen.

Er scheuchte Meg aus dem Laden und war nun selbst genauso mit Tüten beladen, wie Scorpius. "Danke für die Hilfe." Mit einem kurzen Grinsen - Reka hätte jetzt vermutlich euphorisch einen Kalender hervorgezaubert und den Tag angekreuzt - streckte er eine der Tüten hin. "Ich könnte dir mehr zum Dank nur irgendetwas davon geben." Pavel war eigentlich ziemlich froh darüber, das Scorpius kurz ein Auge auf seine Schwester hatte, während er mit dem Ladenbesitzer reden musste. Jedoch hatte er unterbewusst auch das Gefühl, dass jemand jetzt seine Schwachstelle kannte.

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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Scorpius Malfoy am Sa März 25, 2017 11:37 am

Scorpius bekam erst wirklich mit dass Pavel ihm gefolgt war als er dessen Schwester aus dem Haufen zog. Ein wenig musste der Malfoy doch schmunzeln, immerhin war das Bild doch einfach zu lustig. Doch anscheinend war der ältere Slytherin nicht so wirklich davon überzeugt, denn er stellte sofort seine Schwester zur Rede. Irgendwo konnte Scorpius ihn zwar verstehen, aber dennoch fand er seine Reaktion ein klein wenig übertrieben. Doch er wollte sicher nicht dazwischengehen, immerhin war die Kleine ja ein Mitglied der Krul Familie. Da durfte er scih nicht einfach einmischen.

Als Pavel sich aber mit dem Ladenbesitzer unterhielt legte Scorpius der Kleinen eine Hand auf die Schulter und beugte sich zu ihr runter. "Nimm es dir nicht so zu Herzen. Er hat sich sicher einfach nur Sorgen um dich gemacht, da machen Personen komische Dinge. Ich finde es sehr lobenswert dass du deinem Bruder einen Gefallen tun wolltest. Außerdem war es sicher auch irgendwie lustig unter den ganzen Süßigkeiten zu liegen.", flüsterte er der Kleinen zu und schmunzelte breit. Ein wenig wünschte er sich er hätte eine kleine Schwester. Das wäre sicher lustig geworden. Aber es war auch nicht schlecht mit seinem Vater. Nein, er würde seinen Vater sicher nie austauschen wollen.

Dann gingen die 3 auch schon wieder aus dem Laden, Pavel genauso mit Tüten beladen. "Nicht der Rede wert.", meinte Scorpius als Pavel sich bei ihm bedankte und bemerkte dass es das erste Mal war dass er den Älteren grinsen sah. Es musste eigentlich wirklich ein einsames und trauriges Leben sein wenn man selten lächelte, aber es war Pavels Leben, da würde sich Scorp sicher nicht einmischen. Als der Ältere ihm dann auch noch Süßigkeiten für die Hilfe geben wollte schüttelte der junge Malfoy den Kopf. "Wirklich, es ist nicht der Rede wert. Ich habe es gerne getan.", meinte er einfach nur. Er gehörte nicht zu denen die irgendwelche Belohnungen wollten oder nur alles taten wenn sie etwas davon hatten. Was vielleicht auch einer der Gründe war weswegen die meisten seiner Hauskollegen nicht wirklich mit ihm und Albus klar kamen. "Habt ihr beide eigentlich noch was vor? Ich treffe mich erst später wieder mit meinem Vater und bis dorthin könnte man ja noch etwas gemeinsam machen.", fragte er dann einfach mal aus dem Bauch heraus. Das war einer der Momente in denen man merkte dass Scorpius sich im letzten Schuljahr extremst weiterentwickelt hatte. Früher hätte er das nie gefragt, da wäre er zu schüchtern gewesen. Inzwischen hatte er aber einiges an Selbstvertrauen angesammelt. Und wenn man regelmäßig von Rose abgewiesen wurde konnte man auch besser mit Enttäuschungen umgehen.
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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Pavel Krol am Di März 28, 2017 6:40 pm

Meg sah zu dem Anderen hoch, der mit ihrem Bruder den Laden betreten hatte. Wenn sie so darüber nachdachte musste sie nun doch kichern: "Schon irgendwie lustig ja. Gaaanz viele Süßigkeiten um einen herum. Nur das drauffallen ist doof." Pavels kleine Schwester rieb sich die Stirn, schließlich sind da einige Packungen draufgeprasselt. Kurz sah sie sich um, ob Pavel gerade hersah, zeigte dem Jungen mit den hellen Haaren, das er näher zu ihr kommen soll und flüsterte dann leise: "Eigentlich ist er voll nett und tut nur so streng. Deswegen wollt ich ihm sein Lakritz bringen. Von dem leert er immer Unmengen Tüten, wenn er in sein doofes Notizbuch schreibt." Ein kurzes kichern und sie hielt sich den Mund zu, nicht dass sie noch mehr verriet.

Da Scorpius nichts dafür wollte lies er es mit dem Thema und geht stumm neben ihm her. Meg sauste schon wieder durch die Menschenmengen, als wäre nichts gewesen. Auf die Frage des Malfoys hin, ob sie noch etwas vor hätten sah er kurz auf die Uhr. Es war noch Zeit bis sie wieder zu Hause sein mussten. "Eigentlich wollte ich noch Bücher besorgen, aber da das Geld dafür gerade hierfür ausgegeben werden musste.", er hob die Tüten und sah seiner Schwester ernst hinterher, "Nein wir haben nichts vor. Was schlägst du den vor, was wir machen könnten?" Da Scorpius gefragt hatte konnte er sicher auch Vorschläge liefern. Wobei Pavel selbst gerade nichts einfiel. Seine Planung war ja Bücher kaufen und nicht einen halben Süßigkeitenladen.

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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Scorpius Malfoy am So Apr 09, 2017 11:27 am

Scorpius mochte die Kleine. Sie war niedlich und nicht so streng wie Pavel. Hätte er eine Schwester würde er sich wünschen sie wäre wie die kleine Krol. Als sie ihm dann erzählte dass sie Pavel die Lakritze holen wollte weil der Ältere eigentlich voll nett war und die zu Unmengen aß schmunzelte der Malfoy. "Keine Sorge. Ich verrate ihm nicht dass es voll nett ist.", flüsterte der Malfoy zwinkernd. Aber er beschloss Pavel aus anderen Augen zu sehen. Außerdem war es ja auch das letzte Schuljahr des Älteren, da konnte man ja auch irgendwann mal nett sein und ihm Lakritze schenken. Immerhin hatte auch der Krol es verdient ein schönes Schuljahr zu haben und nicht entweder alleine in einer Ecke zu versauern oder sich mit irgendwelchen Leuten anzulegen. Scorpius wusste wie schön es war jemanden zu haben mit dem man einfach reden konnte, und er hatte nicht das Gefühl dass Pavel sich wirklich oft bei jemandem entspannen konnte. Zumindest zeigte er das nicht im Gemeinschaftsraum.

Als Pavel meinte er wollte eigentlich Bücher kaufen überlegte Scorpius nicht wirklich lange, vor allem da ja auch die Frage war was er vorschlagen würde was sie machen könnten. "Wenn du willst kann ich dir das Geld leihen. Gib es mir einfach zurück wenn du es hast. Und keine Sorge, keine weiteren Bedingungen oder Forderungen. Außer einer. Wenn du nicht unbedingt Schulbücher kaufen möchtest bestimme ich den Laden. Da hätte vermutlich auch deine Schwester Spaß.", meinte Scorpius grinsend und war gespannt darauf wie Pavel reagieren würde. Er kannte den perfekten Laden dafür und war sich sicher dass Pavel davon noch nichts wusste. Der Laden lag nämlich so versteckt dass er selbst ihn erst vor 2 Jahren gefunden hatte, und bis auf Bücher hatte Scorpius sehr lange Zeit keine andere großartige Ablenkung gehabt, vor allem auch wegen dem blöden Gerücht. Er konnte sich aber vorstellen dass Pavel der Laden auch gefallen würde, und der Krol wäre auch die erste Person der er den Laden zeigen würde. Deswegen hoffte der Malfoy dass der Krol zusagen würde.
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Re: Die letzten Besorgungen

Beitrag von Pavel Krol am So Apr 09, 2017 10:54 pm

Pavel sah zu Scorpius zur Seite, als er ihm das Geld anbot. "Nein, nein. An Geld mangelt es nicht. Es ist nur gerade nicht da." Er sah seiner Schwester hinterher, die zwischen mehreren Zauberern, mit langen Umhängen, verschwand. Eigentlich war sein Interesse an nicht schulischen Büchern ziemlich gering. Er verstand immer noch nicht, wie Celeste und Alasdair auf den Spitznamen Bücherwurm gekommen waren. Dafür müsste man doch Unmengen Bücher in der Hand gehabt haben um das zu sein, oder hatte er da etwas verpasst? Aber Megan fand Bücher wieder interessant, zumindest wenn sie nicht all zu kompliziert geschrieben waren. "Zu dem Bücherladen können wir aber gerne. Die Bücher müssen ja nicht gleich gekauft werden. Ich kann morgen noch einmal kommen, wenn ich etwas interessantes finde. Oder Meg eines möchte, dass sie bis morgen auch noch interessant findet." Dass seine Schwester schnell mal das Interesse an Dingen verliert wusste er zu gut. Wie war die Freude groß, als sie Soley bekommen hat und als sie nicht einmal eine Woche später bemerkte, dass ein Abraxaner Arbeit war interessierte sie sich nicht mehr für sie. Auch gut. So hatte Pavel etwas mehr zu tun, wenn er zu Hause war. Er blieb stehen und fragte Scorpius wo es denn entlang ginge, bevor er laut über die Menge hinweg nach Meg rief, die wie ein Wiesel angerannt kam und sich breit grinsend vor die beiden stellte. "Nach dir.", sagte er zu dem Jüngeren und folgte ihm. Meg nahm er an die Hand. Sie musste nicht schon wieder in der Menge verschwinden.

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