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Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

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Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Do Feb 23, 2017 7:28 pm

Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Ort: Ein Basar in Ägypten, unweit des Tals der Könige
Teilnehmer: Zsófia Wolfar und der Doctor (frühere Inkarnation)
Zeit: Anfang der Sommerferien im Jahr 2020


Endlich waren wieder Sommerferien, was für Zsófia bedeutete Reisen, Entspannung, Spaß und das ein oder andere Abenteuer. Nun, das ein oder andere war meistens untertrieben, sie lief ziemlich viel davon, aber sie konnte einfach nicht anders, sie musste sich an Orte vorwagen bei denen jeder ihr riet die unter allen Umständen zu vermeiden. Aber ansonsten könnte sie auch nie die Geschichten erzählen die ihre Freunde so sehr liebten und hätte auch einige ihrer Bekannten außerhalb der Schule niemals kennen gelernt. Plus dass sie so einen ziemlichen Vorsprung allen anderen gegenüber hatte... sollte es jemals wirklich nötig werden, und dessen war sie überzeugt, so konnste sie sich verstecken und für einige Zeit sicher sein weil keiner wüsste wo genau sie jetzt war.

Doch gerade eben hatte sie eigentlich nicht vor in irgendwelche Schwierigkeiten zu geraten, die würden früh genug kommen. Fia war auf dem Weg zum Tal der Könige und hatte dabei einen recht interessanten Basar entdeckt. Auch wenn sich die Gryffindor eigentlich nichts aus Shopping machte, so nahm sie gerne Andenken an ihre Reisen mit. Und vielleicht fand man ja auch etwas was ihr nützlich sein könnte. Die meisten Muggel, in Ägypten auch als Muheka bekannt, hatten ja nicht einmal eine Ahnung wenn sie wirklich etwas magisches verkauften. Deswegen war es immer interessant über Basare, Einkaufsstraßen und ähnliches zu schlendern.

Während sie sich unter der sengenden Sonne Ägyptens von Stand zu Stand bewegte wurde sie von einem Verkäufer aufgehalten. Er wollte ihr etwas zeigen, und Fia ließ sich dann doch überreden. Sie folgte ihm und stand plötzlich vor einer Statue die Ähnlichkeiten mit einem Engel hatte. Sie passte eigentlich so gar nicht in die Wüste, aber doch legte die junge Dame den Kopf schief. Es schien keine normale Statue zu sein, so viel war sie sich sicher. Sie hatte einmal gelesen dass in manchen Gebieten der Welt Statuen mit verschiedenen Zaubern belegt wurden, und das nicht um die Statuen lebendig zu machen, die Zauber waren sehr weiter verbreitet. Es waren andere Zauber die in den Statuen ruhten, alle möglichen, und soweit sie sich richtig erinnerte sahen viele der Statuen aus wie diese vor ihr, nur halt eigentlich um einiges kleiner, was aber nichts bedeuten mochte.
Nach kurzer Überlegung beschloss Fia die Statue zu kaufen, einfach nur um sie zu untersuchen. Doch vor dem Kauf kam, wie auf dem Basar halt üblich, das Feilschen. Eine geschlagene halbe Stunde feilschten sie und der Verkäufer bevor sie endlich eine Einigung erzielten die für beide zufriedenstellend war. Fia strich sich den Schweiß von der Stirn und lächelte etwas. Es war ein hartes Stück Arbeit gewesen, aber sie war sicher sie war es wert. Gleich zückte sie ihren Geldbeutel und begann das Geld abzuzählen. Zum Glück hatte sie genug in die Muggelwährung umgetauscht, ansonsten würde es jetzt Probleme geben.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Fr Feb 24, 2017 8:42 am

Inkarnation Nummer 11

Neugierig, und die Hände reibend trat der letzte Timelord aus der TARDIS hinnaus. Amy und Rory waren in den Flitterwochen, River war wieder im Stormcage Gefängniss und das Team um Madame Vestra, Jenny und Straxx sicher im London des 19. Jahrhunderts. Der Doctor war nun nach Ägypten gereist, und genoss die Sonne. Laut Chronometer war es das Jahr 2020, Sommer. Der perfekte Tag um sich auf einem der vielfälltigen Basare des Landes einen Fez zu kaufen. Dies tat er auch sofort, und steuerte einen Verkäufer an. Er probierte alle dirch, bis er tatsächlich einen passenden roten Hut für sich hatte. Diesen Bezahlte er mit einigen zerknitterten Scheinen, natürlich nicht, ohne den Preis vorher ordentlich gedrückt zu haben!
Und wenn er schon mal hier war, dann konnte er auch gleich weiter nach den verschiedenen Dingen gucken, die sich hier verbargen. Einer davon war leider in einer verdeckten Gasse zu finden. Schnell zog der Doctor seinen Schallschrauber und ja, es war Stein... aber diese Statur war mehr: Sie bewete sich kurz, war angekettet und der Verkäufer war kein Mensch, sondern ein getarnter Autone. Bei der Statur handelte es sich um einen 'Weinenden Engel'. Diese einsamen Killer töteten jemanden auf die Nette art. Sie sandten jemanden zurück in die Zeit, und ernärten sich von der Zeit, welche dem Opfer geblieben wäre. Dazu waren sie Quantenverschlüsselt. Sah man sie nicht an, dann waren es Staturn. Doch blinzelte man, war es schon zu spät.

Und dieses junge Mädchen wollte gerade diese tödliche Kreatur kaufen. Eiligen Schrittes hetzte der Doctor zu der Frau, und drehte einige Spiegel des anderen Standes in die Richtung der Engelsstatur. Würde der Engel nun sein eigenes Bild erblicken, wäre er gefangen. Dann tippte der Ausserirdische der jungen Frau auf die Schulter, griff nach vorne und nahm ihr den Geldbeutel ab. "Gern geschehen!" grinste er sie an, und hastete genau so schnell davon, wie er gekommen war, in der Hoffnung das dieses Mädchen ihm Folgen würde, und der Engel nicht ihre Spur aufnehmen könnte. Der Weg führte ihn in das Hotel Nofretete, wo sich der Timelord die Büste ansah. "Noffi, das kommt nicht mal ansatzweise an dich ran!" seufzte er in Erinnerung an die Frau, die er selbst erst vor kurzen getroffen hatte, und seine zwei Herzen hüpften kurz vor Freude. Dann setzte er sich, rief einen Kellner und bestellte Tee, für zwei! Neugierig öffnete er dann den Geldbeutel und fand zu seiner Verwunderung eine Galeone des Zauberarbank Gringotts vor. "Da sieh mal einer an!" sagte er entzückt und sah auch den geprägten Rand der Goldmünze. "Oh Franklin, du arbeitest also immer noch dort, und das F deiner ID ist immer noch schmierig!" grinste er an die Erinnerung an diesen Kobold aus der Winkelgasse.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Fr Feb 24, 2017 9:00 pm

Fia war gerade fertig damit das Geld abzuzählen als ihr plötzlich jemand auf die Schulter klopfte. Verwirrt und leicht angespannt drehte sie sich in die Richtung in welcher ihr auf die Schulter geklopft worden war als ihr einen Moment später auch schon die Geldtasche entwendet wurde. "HE!", rief sie dem Mann hinterher der aus irgendeinem Grund gern geschehen gesagt hatte. Kurz beruhigte sie den aufgebrachten Verkäufer, der kam sich natürlich auch betrogen vor. Sie musste unbedingt ihr Geld zurück haben... sie konnte sich doch nicht einfach im Urlaub beklauen lassen. Es ging zwar nicht um das Geld alleine, davon hatte sie allgemein gesehen noch genug, aber es ging verdammt noch einmal um ihren Stolz.

Schnell eilte die Gryffindor dem Fremden hinterher. Sehr weit konnte er ja noch nicht gekommen sein, und sie konnte ihn sogar noch ansatzweise erkennen. Sie beschleunigte ihre Schritte soweit es in der Menschenmenge möglich war und blickte dabei kurz einmal das Hotel hinauf. Es war eine beliebte Absteige für Zauberer, aber sie selbst hatte sich wo anders einquartiert. Sie brauchte nicht unbedingt irgendwelchen Luxus, sie hatte ja auch nichts dagegen in einem Zelt zu schlafen... was sehr häufig vorkam wenn man es genau nahm.

Dennoch hatte sie ihn da hineingehen sehen, weswegen sie sofort auch hineinstürmte. Nach kurzem Umblicken entdeckte sie dem Fremden wie er gerade etwas bestellte... wahrscheinlich von ihrem Geld. Und dann öffnete er den Geldbeutel auch noch. Wenn sie Glück hatte konnte sie das schlimmste vermeiden. Schnellen Schrittes näherte sie sich dem Dieb und blieb neben ihm stehen. "Sie haben da etwas was mir gehört, und ich hätte es gerne wieder zurück.", sagte Fia und sah dabei nicht wirklich glücklich aus. Sie hatte noch Möglichkeiten sollte er sich weigern, aber vielleicht würde es ja reichen dass sie ihn gefunden hatte, es gab genug Diebe die dann schon nervös wurden.
Kurz betrachtete sie den Typen, er war jung, aber auch nicht wirklich sehr jung. Er sah nicht aus als würde er auf der Straße leben, weswegen es also keinen Grund war minderjährige Mädchen zu bestehlen. Vor allem war der Fez eindeutig neu, was bedeutete er hatte selber Geld. Ein Grund mehr ihn zur Rede zu stellen, egal wie.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Fr Feb 24, 2017 9:24 pm

Der Doctor war mit dem Studium der Münze beschäftigt, und hatte seine Brille aufgesetzt, als er die Stimme einer jungen Frau hörte. Er musste nicht mal aufsehen, um zu wissen wer es war, und warf ihr den Geldbeutel zurück. Ein Timelord brauchte kein Geld, und das was er brauchte konnte die TARDIS für ihn herstellen. "Hier bitte. Aber keine Mörderstaturn mehr kaufen, ok... aber setzt dich. Tee geht auf mich!" sprach er, und sah erst dann auf, die Goldmünze in der Hand. Er wog sie hin und her, und sah Zsofia an. Seine alten Augen sahen in die ihren Jungen.
"Aber erzähl mir, wo du die Münze her hast! DAS wäre wirklich interessant!" meinte der Zeitreisende, und setzte seine Brille mit einem Schnippen ab. Nicht jeder kam an eine Münze aus Gringotts, und es gab eigendlich nur wenige Nicht-Zauberer welche darüber verfügten. Leider war es im 21 Jahrhundert immer noch ein Fluch der auf der Erde haftete.
Dann wurde der Tee serviert, und sofort nahm er einen Schluck aus dem Glas, den er prompt wieder ausspuckte, und sich mit einer Serviette die zunge abputze. Es war normaler Chai, üblich in Ägypen, doch hatten sich mit der Regeneration auch die Geschmacksnerven verändert. Irgendwas stimmte nicht, vor 5000 Jahren im alten Ägypten schmeckte der Tee wirklich anders.
"Ich bin der Doctor! Und du bist?" fragte er nun, und sah sich um. Und das was er sah gefiel ihm nicht. Irgendwas stimmte hier nicht. "Zauberstäbe... viel zu viele... Zauberstäbe!" murmelte er, und zog seinen Sonic Screwdriver. "Du weißt nicht zufällig etwas von Fluchbrechern und einer Ausgrabung oder?" fragte er nun, und nahm die Hand ungefragt. "Folge mir, Lauf! Lauf und schau nicht zurück!" ermahnte er sie nun mit ernsthafter Stimme und sprintete los, in die Richtung einer blauen, britischen Police Box, die in der nähe des Hotels stand.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Sa Feb 25, 2017 2:28 pm

Fia hatte nicht damit gerechnet dass sie ihren Geldbeutel so schnell wieder bekommen würde als sie den Mann aufforderte ihn zurückzugeben. Das war echt der eigenartigste Dieb dem sie jemals begegnet war. Vor allem weil er auch noch meinte sie solle keine Mörderstatuen kaufen und er sie zum Tee einlud. Fia blieb stehen und verschränkte die Arme vor der Brust. Er hatte ihr eindeutig noch einiges zu erklären, doch dann bemerkte sie die Goldmünze in seiner Hand. "Oh nein, das wird doch nicht...", dachte sie und musste sich ziemlich zurückhalten nicht einfach in ihre Börse zu sehen ob die Galleone noch dort war. Sie durfte sich nicht einfach verraten. Sie hätte eh schon genug Probleme wenn es wirklich die Galleone war.

Als der Mann ihr in die Augen blickte war Fia verwirrt. Seine Augen sahen so viel älter aus als sein Aussehen. Es war als hätte er mehr in seinem Leben gesehen als die junge Hexe sich jemals vorstellen könnte. Nur wie konnte das überhaupt möglich sein? Doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte kam eine Frage die sie gefürchtet hatte. Er wollte wissen wo sie die Galleone herhatte, zum Glück aber wusste er noch nicht was es war. Das hieß sie könnte ihn täuschen und ihm irgendetwas erzählen ohne dass er sie der Lüge bezichtigen konnte. Also zuckte sie einfach mit den Schultern. "Nicht dass es Sie irgendetwas angehen würde, aber ich habe sie erst vor ein paar Stunden gekauft. Wenn ich die also auch zurück haben könnte wäre ich sehr verbunden.", erzählte sie halt einfach einmal und blickte ihn böse an.
Als der Typ von seinem Chai trank und den dann auch gleich wieder ausspuckte hob Fia die Augenbraue. Chai war nicht unbedingt ihre Lieblingsteesorte, aber deswegen würde sie so was sicher nicht machen. Kurz überlegte sie ob sie sein Angebot doch annehmen sollte und einen Schluck trinken sollte, doch sie entschied sich dagegen. Eigentlich sollte sie gar nicht mehr da sein, aber etwas hielt sie zurück, außer der Tatsache dass sie das Gefühl hatte der Mann würde ihr Antworten schulden.

Dann stellte er sich als Doktor vor. Fia hob eine Augenbraue. "Doktor und wie weiter?", fragte sie ohne sich selbst vorzustellen. Je weniger er wusste und je weniger Leute wussten dass sie gerade da war, desto besser. Es waren zu viele Zauberer aus England in der Gegend und sie mochte es nicht wenn irgendwie durchdrang wohin sie schon wieder im Sommer verschwunden war. Doch dann sah der Fremde sich um und Fia spannte sich an, ließ auch ihren Blick schweifen. Vielleicht war das wirklich nicht der beste Ort um zu reden, sie hatte ein absolut schlechtes Gefühl bei der Sache.

Die Frage nach Fluchbrechern und Ausgrabungen kam völlig unerwartet. Fast hätte Fia was falsches gesagt, aber im letzten Moment hielt sie sich zurück. "Fluchbrecher? Was soll das sein? Und Ausgrabungen gibt es hier genug, wir sind in Ägypten nahe des Tals der Könige. Da gibt es regelmäßig Ausgrabungen.", antwortete sie und hatte gerade fertig gesprochen als der Mann ihre Hand nahm. Sie wollte ihn abschütteln, aber das miese Gefühl hatte sich verstärkt und er sah aus als meinte er es ernst. Nun gut, sie vertraute ihm nicht, aber sie vertraute ihrem Gefühl, und er war vermutlich gerade eben die beste Chance die sie hatte. Also lief sie, sie lief einfach ohne zurück zu sehen. Die Gryffindor hasste es davonzulaufen, vor allem vor einem Feind den sie nicht kannte, aber sie wusste auch dass es ihr oft genug schon das Leben gerettet hatte. Genauso wie es ihr oft genug das Leben gerettet hatte nicht zurückzusehen sondern einfach nach vorne zu gehen. Und dort sah sie eine blaue Polizeibox. Eine blaue BRITISCHE Polizeibox. Wie kam die dort hin? Hatte ihr Gefühl sie vielleicht verlassen und sie lief in eine Falle? Sie wusste es nicht, aber jetzt war es auch zu spät. "Verdammt noch einmal, was ist hier los? Und warum steht da eine Polizeibox?", fragte sie, dieses Mal nicht nur gespielt verwirrt. Doch schon während sie die Fragen stellte war sie nicht sicher dass sie die Antwort wissen wollte, vor allem weil sich der Schauer der ihren Rücken hinunterlief verstärkte.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Sa Feb 25, 2017 9:31 pm

Die Frau wollte ihm also erklären, das sie diese Münze gerade gekauft hatte. Der Doctor schmunzelte und sah ihr weiter in die Augen. "Das ist eine Galeone, aus Gringotts. Die kann man nicht einfach so Kaufen. Entweder du bist ein sogenannter Muggel, ein Squib oder hast irgendwas mit Zauberei zu tun! England... Hogwarts... Zauberreiministerium. Wärst du es nicht, hättest du diese Münze nicht mehr!" analysierte der Timelord nun treffend. Gut, das Mädchen wollte sich tarnen, das war verständlich. Selbst der Timelord war immer auf der Hut vor Menschen, der gefährlichsten, dümmsten aber auch cleveren Spezies. Dann schnippte der Ausserirdische die Münze zurück.
Auf seine Vorstellung hin kam die übliche Reaktion, mit der üblichen Nachfrage. "Einfach nur 'Der Doctor'! Und du bist?" fragte er nun, den es war immer das übliche. Egal wo in Raum und Zeit, auch wenn jede weiterentwickelte Zivilisation den Doctor kannte. Für die einen war er Erlöser, für die anderen Zerstörer. In Wirklichkeit war er irgendwas dazwischen. Ein eisamer Wanderer, alleine in Raum und Zeit.

Natürlich tat sie weiter so, als würde sie nichts Wissen. Gut, es war den Zauberern ja auch nicht wirklich gestattet mit jedem dahergelaufenen Kerl darüber zu reden. Die Luft brannte, irgendwo war die Spannung her gekommen. Hexe und Timelord im alten Ägypten. Ein ungutes Gefühl. Doch irgendwie hatte er das Gefühl, das jemand das Mädchen hier auf dem Kieker hatte. Der Doctor rannte auf die blaue Box zu. Zumindest konnte sie diese identifizieren. "Hopp! Schnell in die TARDIS!" sagte er, und zog im rennen seinen Sonic Screwdriver. Dieser gab einige Zirsch und Quitsch Geräusche von sich, und die Tür der blauen Notrufzelle öffnete sich. Zum Vorschein kam der große Kontrollraum, mit der Säule in der Mitte, welche den Raum in helles Licht tauchte. Auf der Schwelle ließ er Zsofia stehen, und die Tür schloss sich quitschend.
Der Doctor ging einige Schritte auf das Pult in der Mitte zu, drehte sich um, und drehte sich mit einer halben Drehung der Hexe zu. Er verneigte sich leicht. "Die Statur auf dem Markt war ein weinender Engel, die einzige Rasse im Universum die dich auf die nette Art umbringt. Oh..  und das hier ist die TARDIS!" klärte er nun das Mädchen auf. Er hoffte mal, das Zauberer besser auf das 'Größer im inneren' reagierte.

Kontrollraum

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am So Feb 26, 2017 4:21 pm

Der Typ kannte sich in der Zaubererwelt aus, so viel war sicher. Er kannte sich sogar mehr aus als eigentlich gesund für ihn wäre. Natürlich könnte es sein dass er auch ein Zauberer war, aber es sprach doch ein wenig was dagegen. Fia bekam aber auch die Galleone zurück und steckte sie gleich in ihre Geldbörse, so tuend als hätte keinen Plan wovon der Mann eigentlich gesprochen hatte. "Ich hoffe einmal für Sie dass keines dieser Wörter eine Beleidigung war, ansonsten dürfen Sie sich wirklich noch etwas anhören.", meinte die junge Frau. Innerlich schallte sie sich aber dafür überhaupt die Galleone mitgenommen zu haben. Sie wollte unbedingt ein paar Sicherheiten haben und dann passierte so etwas. Das war vermutlich der schlimmste Urlaubsanfang den sie jemals hatte... mit Ausnahme ihrer Reise nach Amerika. Das konnte vermutlich wirklich nichts toppen, aber das war wieder eine andere Geschichte an die man ein anderes Mal denken konnte.

Einfach nur der Doktor. Nun gut, wenn er ihr nicht sagen würde wer er war, dann musste sie das auch nicht. Immerhin gab es niemanden der einfach nur Doktor hieß. Aber vielleicht hatte er einen genauso guten Grund sich verdeckt zu halten wie sie. Deswegen fragte sie sicher nicht einmal nach und seufzte dann als er doch noch mal nachfragte wer sie sei. "Yin.", antwortete sie deswegen einfach nur. Dass es eher weniger ihr richtiger Name war konnte man sich denken, aber sie war nun einmal das Yin, weswegen ihr keiner vorwerfen könnte zu lügen.

Nachdem die beiden losgelaufen waren und auf die Polizeibox zulief nannte der Doktor die Box eine TARDIS. Jetzt sah Fia wirklich verwirrt aus, weil sie nicht einmal den Ansatz eines Plans hatte was eine TARDIS sein könnte. Aber lieber einmal den Atem aufsparen und laufen. Außerdem musste sie den Mann ja auch etwas beobachten der gerade einen sehr eigenartigen Zauberstab zog. Sie hatte so etwas noch nie gesehen, vor allem weil der Zauberstab auch noch Geräusche von sich gab. Die Muggel hatten nichts vergleichbares, weil deren Zauberstäbe die gleichzeitig Fernbedienungen waren sahen auch eher aus wie Zauberstäbe. Sie hatte schon einige davon gesehen, sie wusste das. Aber was auch immer es war, es funktionierte zumindest, denn die Tür dieser TARDIS öffnete sich.

An der Schwelle wurde sie einfach stehen gelassen und blickte sich um. Es war faszinierend, die Technik die in der Box war, es war etwas wie Fia es noch nie gesehen hatte. Nun gut, sie konnte nicht sagen was die Muggel wirklich schon alles hatten, sie war noch nicht dazu gekommen es endgültig zu erforschen. Aber sie hatte nicht wirklich das Gefühl als wäre das hier drinnen normal. Sie hatte das Gefühl an einem Ort zu sein den weder Muggel noch Zauberer allzu oft betreten. Fasziniert ging sie ein paar Schritte nach vorne und ignorierte den sich vergeugenden Doktor erst einmal. Vorsichtig streckte sie ihre Hand zu der Konsole in der Mitte aus, auch um sicher zu sein dass das keine Illusion war. Doch wer könnte sich so etwas ausdenken? Wer könnte so eine Illusion erschaffen?

Doch dann erinnerte sie sich dass der Mann ja auch noch da war und sie drehte sich etwas schuldbewusst um. "Ein weinender Engel? Von so etwas habe ich noch nie gehört. Und was genau ist die TARDIS eigentlich, außer eine Box mit einiger Technik im Inneren?", fragte Fia und dann fiel ihr etwas anderes ein. Sie tat ja gerade so als wäre sie selbst auch ein Muggel, und Muggel waren immer noch nicht wirklich daran gewöhnt wenn etwas im Inneren größer war als es von Außen aussah. "Eine Box mit einiger Technik im Inneren die auch noch größer ist als sie scheint.", fügte sie deswegen noch schnell hinzu und hoffte dass es nicht allzu viel auffiel, sondern dass es eher auf ihre Verwunderung zurückzuführen war. Außerdem fragte sie sich immer noch was ein weinender Engel war. Ein Wesen das anscheinend in der Lage war dich recht einfach zu töten musste doch bekannt sein. Warum hatte sie nie davon gehört? Aber dann fiel ihr noch etwas ein. "Sie sagten die Engel würden einen auf die nette Weise umbringen. Was ist das für eine Art und Weise? Und weswegen sind wir jetzt überhaupt hierher gelaufen?"
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Mo Feb 27, 2017 12:04 pm

Die junge Dame stellte sich als Yin vor, ein komischer Name für eine europäische Hexe, aber was war in der Zaubererwelt schon normal? Erstmal war es wichtiger in die TARDIS zu kommen. In selbiger angekommen, musste Yin also erstmal guten, ob alles Echt war. Die TARDIS selbst war lebendig, und Telepatisch, und sie würde der jungen Frau erstmal das Gefühl geben, nicht grade willkommen zu sein. "OI!" sprach der Doctor nun laut aus "Sie ist keine Box mit Technik! Sie ist eine Zeitmaschine, und Raumschiff... also die TARDIS! Sie lebt. Time and Relative Dimensions in Space. Ich bin der Doctor. TARDIS. Ich bin ein Timelord, und ich weiß das du eine Hexe bist!" fast schon kommentarlos deutete er auf die Tasche wo ihr Zauberstab versteckt war.
"Clever! ABER... nun müssen wir uns um das echte Problem kümmern!" sagte er, und zog einen Bildschirm, der an einer Vorrichtung hing, über die Halbe Konsole zu sich.
"Ein weinender Engel, und der Verkäufer... war kein Mensch... die Zauberer im Hotel. Keine Menschen. Autonen. Böse Böse Wesen aus Plastik. Sehen aus wie Menschen, Ersetzen Menschen. Gesteuert von den Neesteen!" plapperte der Timelord nun nach und nach raus, bevor er sich selbst gegen die Stirn klatschte. Der Doctor betätigte einige Hebel und Schalter, wobei er um das ganze Kontrollpult herrumflitze wie ein aufgescheuchtes Huhn. Wahrscheinlich verstand sie davon noch weniger. Mit einem sägenden Geräusch begann sich der Kern zu bewegen, auf und ab. Fast schon hypnotisch.

"Die weinenden Engel schicken dich in der Zeit zurück, dort steckst du dann fest. Sie ernähren sich dann von der Zeit, die du noch auf der Erde gehabt hättest. Sie sind Quantumversiegelt, Wenn man sie ansieht passiert nichts, aber wehe du blinzelst. Irgendwer hat wohl versucht auch dich zu ersetzen! Das ist die Kurzfassung. Darum auch die Frage nach Fluchbrechern. Irgendwo muss eine Abordnung der Neesteen sein. Lebendes Plastik... erklärte er nun der jungen Frau, und tippte mit seinem Schallschrauber an sein Kinn. Wieder begann er zu hetzen, und deaktivierte einige Schalter und Hebel. Der Kern wurde Still, während der Doctor nun zur Tür ging, und diese öffnete. Doch diesmal sah man nicht die Strasse des Basares, sondern sah auf die Erde. Der Doctor hatte die TARDIS kurs auf dem Mond geparkt, neben der Landekapsel von Apollo 11. Ein Kraftfeld verhinderte das die Atmosphäre entwich. Und man sah am Horizont die Erde.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Mi März 01, 2017 5:53 pm

Als Fia in der Polizeibox stand hatte sie das Gefühl nicht willkommen zu sein. Sie hatte keinen Plan woher das stammen könnte, sie hatte das noch nie erlebt. Als der Doktor dann aber anfing von Raumschiff und Zeitmaschine und co zu sprechen beschloss die junge Hexe dass er vermutlich verrückt sein muss. Wo auch immer sie sich darin eingelassen hatte. Vor allem als er auch noch meinte er wüsste dass sie eine Hexe wäre und auch noch auf die Tasche mit ihrem Zauberstab deutete. So langsam bekam sie es mit der Angst zu tun, die vorhin aufgrund von der Verwirrung und dem Adrenalin nicht ganz reagieren konnte. Sie wusste nur sie musste so schnell wie möglich aus der TARDIS und weg von dem Mann. Wer wusste wer er wirklich war, vielleicht war er ja Hexenjäger. In dem Fall hätte sie nicht mehr wirklich große Chancen. "Das ist eine Attrappe. Nicht echt.", versuchte sie sich rauszureden während sie sich langsam und vorsichtig wieder der Türe näherte. Er sollte nicht bemerken was sie vorhatte, ansonsten hätte sie vermutlich schon verloren.

Als er da irgendetwas von Autonen, künstlichen Menschen und ähnlichem daherredete sah sie ihre Chance da er mit allem anderen mehr konzentriert zu sein schien. Vorsichtig näherte sie sich der Tür als das sägende Geräusch einsetzte. Was auch immer es war, es klang so als hätten sich ihre Pläne gerade in Luft aufgelöst. Leichte Panik war in ihren Augen zu sehen. Dass sie einfach so unvorsichtig sein würde und deswegen vermutlich sterben würde hätte sie nie gedacht. Dabei wusste sie es doch besser.
Dann redete der Doktor wieder weiter. Da Fia eh nicht wirklich groß was anderes tun konnte hörte sie ihm zu, ihre Hand langsam Richtung Tasche mit Zauberstab. Er wusste zwar wo sich der befand, aber trotzdem konnte sie ja schon einmal auf Nummer sicher gehen. "Sie wissen dass das alles keinen Sinn macht, oder?", fragte sie und schüttelte den Kopf. Außerdem wusste sie nicht wer sie hätte ersetzen wollen. Bisher gab es nur eine Person die wirklich etwas von ihr wollte, und das war ihr Bruder. Für alle anderen war sie ein unbeschriebenes Blatt, eine Wolfar oder eine mächtige Hexe. Aber sicher niemand der es wert wäre zu ersetzen, zumindest nicht dass sie wüsste. Aber zu viel Glauben durfte sie den Worten des Doktors auch nicht schenken, obwohl... es fühlte sich irgendwo richtig an. Sie konnte nicht sagen wieso, aber sie hatte nicht das Gefühl er würde sie 100% anlügen.

Plötzlich war alles still und der Doktor ging zur Tür. Was Fia dort sah verschlug ihr den Atem. Sie waren auf dem Mond und blickten zur Erde hinunter. Es war etwas komplett anderes es mit eigenen Augen zu sehen als es nur auf unbewegten Muggelbildern zu sehen. "Ok... ich bin vollkommen Ohr.", meinte sie einfach nur als sie neben den Mann trat. Illusionen hin oder her, das war etwas das eine andere Art der Magie war, eine schöne natürliche. "Ich schätze ja mal nicht dass wir einfach lebendes Plastik durch die Gegend laufen lassen können und ... Neesteen... Leute ersetzen lassen können.", meinte sie und blickte dabei die ganze Zeit zur Erde. Sie hatte schon vorher nicht vorgehabt den Planeten einfach irgendwelchen verrückten Zauberern zu übergeben, und als sie so ihre Heimat sah wusste sie dass sie nicht vorhatte irgendjemandem den Planeten kampflos zu übergeben.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Mi März 01, 2017 9:06 pm

Egal ob Zauberer oder Muggle... jeder reagierte gleich! Sie verstanden die Zeit an sich nicht. Auch Yin war da keine Ausnahme! Der Doctor ließ die Schultern hängen und verdrehte die Augen. "Das ergibt Sinn! Sehr viel sogar! Siehst du, Zeit ist keine Linie... sie ist ein Ball! Aus wibbely wobbely... timey whimey... zeug!" versuchte er ihr zu erklären, und formte mit seinen Händen in den der Luft einen imaginären Ball. Der kurze Trip zum Mond mit der TARDIS war recht ruhig gewesen, da es nur eine kurze Strecke war. Kurz strich der Doctor über die Konsole um die TARDIS, die ja lebte, zu beruhigen.
Der Mond überzeugte sie, das tat er immer! Wie hätte sie wohl auf die Zukunft, einen anderen Planeten oder die Vergangenheit reagiert? Der letzte Timelord konnte sich das nur ausmalen. Aber es reichte, um sie zu überzeugen. Als sie ganz Ohr war, schnippte er mit den Fingern. "Das wollte ich hören! Also, die Neesteen brauchen einen Transmitter in der nähe um Autonen zu steuern... ein Trianguliertes Signal... und sie ersetzen Zauberer... was heißt, das sie die irgendwie brauchen... natürlich Zauberer haben Kräfte die Menschen nicht haben, aber zuerst brauchen wir dieses Signal!" erklärte der Timelord zu laut. Und in diesem Moment klatschte er sich gegen den Kopf. Wieder rannte er zu dem Kontrollpult, und zog an einigen Hebeln. Wieder begann das sägende Geräusch, und der Kern hob und senkte sich. "Gut Festhalten, Yin!"

Anders als vorher aber, fuhr nun ein Ruck durch den Kontrollraum. Der Doctor selbst machte ein WOHO! Schrei, und es dauerte etwas, bis sich das ganze beruhigt hatte. Wieder wurde an Hebeln gezogen, bis sich alles beruhigte. Der letzte Galifreyer wirbelte hinter den Steuerpulten hin und her, und er hatte seinen Spaß an der Sache. Wieder wurde es ruhig. Grinsend eilte der Doctor zum Ausgang der TARDIS, und öffnete die Tür. In der Tür waren zwei Pyramiden , doch lag ein Blick eines Typen, einer Hauselfe und eines Trolls auf ihnen. Der rothaarige Mann zog seinen Zauberstab, und hielt ihn drohend in Richtung des Einganges der TARDIS. "Wer bei Merlins Bart sind sie? Und wie kommen sie hier hier?" fragte dieser sofort, und der Timelord griff in seine Jacke. Er holte aufgeregt ein kleines Itui herraus, und zeigte es vor. "Zauberreiministerum! Spezialabteilung für hartnäckige Fälle! Codename: Der Doctor! Wie sie hier sehen! Und ich bin mit meiner Auszubildenen da. Yin.. sehen sie... Doctor plus 1, das ist Yin und sie ist meine Plus 1!" redete er wie ein Wasserfall. Der Mann ließ seinen Zauberstab sinken "Ok, wenn das so ist" sagte dieser und wendete sich ab. Da seine Begleiterin nun aber mit dem telepathischen Feld verbunden war, konnte sie dort nur leeres, weißes Papier sehen.
"Psycic Paper... Cleveres Zeug, zeigt den Leuten alles was sen Anwender will!"

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Fr März 03, 2017 3:37 pm

Fia hob eine Augenbraue bei der Erklärung des Doktors Zeit betreffend, aber nun gut, das was er eigentlich aussagen wollte schien um einiges komplizierter zu sein als er ihr zutraute mitdenken zu können. Also nickte sie einfach dass sie das Grundkonzept verstanden hatte.

Auf dem Mond hörte sie dann seiner Ausführung zu, denn Plan konnte man das bei weitem noch nicht nennen. Kurz schnaubte sie wütend, immerhin wurden laut dem Doktor Zauberer entführt, und das war ihr ziemlich zuwider. Doch etwas verwunderte Fia dann doch. "Woher wissen Sie das alles über die Neesteen? Machen die das etwa öfter einfach Personen auszutauschen und Signale aufzubauen?", fragte die Gryffindor nach. Falls ja wunderte es sie dass sie noch nie etwas davon gehört hatte, obwohl, es könnte natürlich immer noch sein dass es irgendwann Vergangenheit oder Zukunft passiert war wenn man den Worten des Doktors wirklich glauben konnte dass er auch durch die Zeit reisen konnte.

Als der Mann dann meinte sie müsse sich festhalten hob Fia die Augenbraue. "Wieso das denn?", fragte sie nach, da sie ja den ersten Trip kannte der sehr ruhig gewesen war. Aber kurze Zeit später kannte sie dann die Antwort als ein Ruck durch den Raum ging und sie sich gerade eben so noch festhalten konnte um nicht auf der Nase zu landen. "Nächstes Mal vielleicht wieder etwas weniger ruppig wegfliegen.", meinte Fia nur dazu. Sie war es gewohnt einen Besen zu fliegen, aber das hier war doch etwas komplett anderes, vor allem weil sie weder Kontrolle über den Flug hatte noch wusste wo genau es eigentlich hin ging. Der Doktor dagegen schien Spaß zu haben.

Schließlich war der Flug vorbei und Fia rappelte sich wieder hoch um dem Doktor zu folgen. Sie hatte keinen Plan wo genau sie gelandet waren, aber sie hatte vor es herauszufinden. Als sie sich der Tür näherte konnte sie schon 2 Pyramiden erkennen... und einen Zauberer, einen Troll und eine Hauselfe. Fia fragte sich wie der Troll in die ganze Gleichung passte, aber es war Ägypten, was wusste sie wie dort alles ablief. Das Gesicht des Zauberers kam ihr aber bekannt vor, zumindest so als hätte sie schon jemanden gesehen der ähnlich aussah. Sie konnte sich aber auch irren, immerhin verglich man gerne rothaarige Zauberer die auch noch Sommersprossen hatten mit den Weasleys. Soweit Fia gehört hatte arbeitete einer davon ja auch in Ägypten, aber da die Wolfars wenig an den Weasleys interessiert waren und sie jetzt auch nicht von jedem den Stammbaum auswendig kennen musste... hatte sie keinen genauen Plan.

Dafür redete der Doktor wie ein Wasserfall daher. Er erklärte irgendetwas dass er zum Zaubereiministerium gehören würde. Fia hob bei der Sache die Augenbraue, weil ganz glauben konnte sie das nicht. Und es dauerte auch nicht lange bis sie sicher sein konnte dass er nicht zum Ministerium gehörte. Immerhin zeigte er ihr dann das Psychic Paper. "Das könnte ich auch teilweise brauchen.", murmelte sie zu sich selbst und drückte sich dann am Doktor vorbei nach draußen. "Was machen wir eigentlich hier? Ich dachte wir suchen das...", fragte sie leise als sie sich etwas drehte um herauszufinden wo genau sie waren. "...Signal...", beendete sie dann nach einem Stocken den Satz. Sie hatte von der Tür aus nur 2 Pyramiden gesehen, aber hinter der TARDIS stand noch eine dritte. Ein kurzer Blick und es war eindeutig dass sie selbst auch in einem Dreieck aufgebaut waren. Aber das konnte nicht sein, die Pyramiden existierten schon sehr lange, die konnten doch nicht extra für ein Signal in der jetzigen Zeit aufgebaut worden sein.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Mo März 06, 2017 8:14 pm

Wieder einmal hatte sich die Intuition des Timelords nicht geirrt. Auf ihre Frage hin nickte er nur wild mit dem Kopf, das ihm der Fez nach vorne wegfiel. "5 mal. Kubakriese... waren die Neesteen! Dann im alten Rom... ja, da waren die auch. Wollten mich einsperren. Aber Neesteen sind einfach zu handhaben. Mit den richtigen Argumenten" nun schnippte der Doctor mit den Händen, und 'Zauberte' aus seinem Ärmel mit einem Fingerschnippen ein kleines Reagenzgläschen vor, das mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt war, aus seinem Ärmel "Gehen sie ganz friedlich!" nickte er nun in lachender ernsthaftigkeit.

Ja der Doctor hatte Spaß, und das zeigte er ihr auch. Mit dem Verlassen der TARDIS konnte Yin auch die dritte Pyramide sehen. "Glaubst du, die Ägypter haben die aus Spass gebaut? Nein, Nein... soll so sein. Clevere Jungs, perfekte triangulierte Signalgeber und Empfänger." klärte er sie nun über die Bauweise der Pharaonen auf. "Oder hast du geglaubt, das ein Pharao sagte: Ich baue nun große, dreieckige Gebäude weil es mich glücklich macht? Ok... ein Pharao hat das gesagt. Atem... schräger Typ!" sabbelte er nun weiter, während der Zauberer sie in die Grabkammer führte, in der die Fluchbrecher nun arbeiteten. Der Doctor ging mit seinem Schallschrauber vorran. Bald würde Zsofia auch bemerken, das sie die Hyroglyphen an der Wand lesen könnte, ohne etwas davon gehört zu haben, oder zu lernen. Man konnte überall gelehrte und andere Sehen die sich austauschten. "Wir haben diese Kammer vor 4 Jahren entdeckt. Aber wir kommen nicht weiter. Der Schutzzauber ist zu stark! Sogar mit physischer Stärke der Trolle haben wir es versucht. Nichts!"

Der Doctor grinste. Er ging zu einer Stelle, wo der Sand schon lange Zeit nicht durchgesickert war, und sah auf die Stellen am Boden. "Natürlich!" flüsterte er leise. "Ok, alle mal ein Schritt zurück!" grinste er, und zog seinen Sonic Screwdriver. Er tippte, drehte und schraubte etwas herrum, und richtete die leuchtende Spitze auf das unsichtbare Feld. Es begann zu vibrieren. Es brummte. Dann leuchtete das Feld auf, und der Unterdruck ließ Staub auswirbeln. Der letzte Timelord stand mitten in der Wolke aus Staub und Sand, und spuckte den Staub aus. "Pfft... Pfft! Ok... das Feld ist weg... also Zauber gebrochen! Aber... Leute... ab hier mache ich besser weiter!" als sich der Staub legte erkannte man ein phales rotes Licht, und einen Gang aus Metall. Er drehte sich Yin zu., und flüsterte ihr ins Ohr"Raumschiff! 5000 Jahre alt!"

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Do März 09, 2017 6:51 pm

Fia konnte nicht wirklich glauben dass die Neesteen wirklich schon 5 Mal angegriffen haben sollten und nichts davon bekannt war. So langsam glaubte die Gryffindor dass der Typ sie zum Teil doch auf den Arm nahm. Aber komplett lügen tat er ja anscheinend auch wieder nicht... es war verwirrend. Dann aber zog er ein Reagenzgläschen hervor und meinte es wären die richtigen Argumente gegen die Neesteen. "Was ist das?", fragte Fia und betrachtete die Flüssigkeit. Würde der Doktor jetzt antworen es wäre einfach nur Wasser würde sie ihn vermutlich erschlagen. Immerhin war es gemein sie erst neugierig zu machen und dann mit nichts zu kommen. Aber solange Fia ja wirklich nicht wusste was es war konnte er ihr alles erzählen. Sie würde es wenn selbst untersuchen müssen, was ja vermutlich nicht so einfach werden dürfte wie einen Zaubertrank zu untersuchen.

Als der Doktor dann erklärte die Ägypter haben die Pyramiden absichtlich so gebaut hob Fia die Augenbraue. Sie konnte zwar verstehen dass es Absicht war, aber weiter nicht. "Warum sollten die Sender und Empfänger bauen?", fragte die junge Frau und fuhr sich einmal durch die Haare. Das war echt ein schräger Tag. Sie hatte nur Angst davor aufzuwachen und zu merken dass es ein Traum war, denn das würde bedeuten dass irgendetwas passiert war. Denn so eigenartig träumte sie nie.

Sie folgte dem Doktor und dem Fluchbrecher in die Pyramide und sah sich auf dem Weg dorthin ein wenig um. Die Pyramide war anders als alles was sie sonst gesehen hatte. Ein wenig wünschte sie sich etwas mehr Zeit und etwas mehr Privatsspähre zu haben um sich weiter umzusehen, doch gleichzeitig wusste sie auch dass das sehr gefährlich werden könnte, weswegen sie froh war bei den Erwachsenen bleiben zu können. Doch plötzlich fiel ihr etwas auf. "Warum steht da an der Wand ein Keksrezept?", fragte sie unvermittelt und betrachtete noch einmal die Stelle. Es brauchte nicht lange bis sie merkte was ihr komisch vorkam, bis auf das Keksrezept natürlich. Sie konnte die Hieroglyphen lesen. Verwirrt blickte sie zum Doktor, sie hatte keine Ahnung was genau da los war, und sie hasste es wenn etwas mit ihr selbst passierte was sie nicht einmal erklären konnte. Das führte immer nur zu Problemen.

Die anderen Zauberer in der Pyramide sahen sie an als wäre sie verrückt geworden als sie fragte warum da ein Keksrezept wäre. "Das ist die Geschichte über den Aufstieg des Pharaos.", erklärte einer von den Herren und Fia schüttelte den Kopf. "Das ist eindeutig ein Keksrezept.", meinte sie, immerhin las sie es ja gerade.
Doch bevor die Diskussion weiter gehen konnte brummte es plötzlich. Fia drehte sich zum Doktor welcher mit seinem ... was auch immer... herumfuchtelte und dann war plötzlich überall Staub. Die Personen in der Pyramide fingen an zu husten. Als der Staub sich legte erkannte Fia einen Metallgang und legte leicht den Kopf schief. Sie wusste nicht mit was sie gerechnet hatte, aber damit ganz sicher nicht. "Raumschiff. Aha. Und von wem? Sie wollen mir doch sicher nicht einreden von den Ägyptern.", flüsterte die Gryffindor zurück und ging ein paar Schritte auf den Gang zu. Dabei wurde sie von einem der Fluchbrecher aufgehalten der nicht davon überzeugt war dass sie und der Doktor alleine dort hinein gehen sollten.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Fr März 10, 2017 5:34 pm

Er konnte die ungläubigkeit sehen. Zauberer lebten in ihrer eigenen Welt, und schlugen sich nicht mit den Problemen anderer rum. Eine dumme Einstellung. Zauberer und Muggle, ja das konnte sogar funktionieren. Arthur und Merlin waren der Beweis dafür. "Das hier? Ach... das sind nur Chlorofluorocarbonide, Vinyl Acetat, Copolymere, meledische Anhydride und Ethylalkohol... kurz: Anti-Plastik." erklärte er Yin nun, einfache chemische Basiskomponenten konnten eine ganze Spezies aufhalten. Ihre Archillesferse. Leider wurde der Blick etwas traurig. Der Doctor hasste es leben zu Vernichten. So viele Leben wurden oft so sinnlos verschwendet, niemand dachte an Frieden, und das beunruhigte ihn immer wieder auf neuste.

Und wie es schon so häufig war, fragte man triviale Dinge nach. In diesem Fall die Sender und Empfänger frage. "Na um zu Senden und zu Empfangen, wozu den bitte sonst?" war die selbsterfüllende Frage nun. Da sie dachte das wäre ein Traum, das vermittelte die TARDIS dem Doctor, kniff er sie, und grinste "Das ist genausowenig ein Traum, wie Fischstäbchen zu Vanilliesauce! Sehr lecker! Sollte ich mir patentieren lassen!" war eine kleine Anspielung auf sein Lieblingsessen.

Als Fia nun laut herrausbrach, das dort ein Keksrezept stand, und nicht der Werdegang des Pharaos musste der Doctor grinsen. Sie hatte einen kurzen Disput mit einem der Ausgräber, wodraufhin sich der letzte Timelord zu ihr drehte. "Telepatische Matrix der TARDIS. Du kannst alle Sprachen des Universums verstehen und Lesen... mit einigen Ausnahmen wie Galifreyisch oder Judoon. flüsterte er ihr nun zu. Je länger sie mit ihm unterwegs sein würde, umso länger würde der Effekt anhalten.
Und nun war das Schiff frei. Natürlich wollte Yin sofort wissen, was das für ein Schiff war. "Natürlich kein Schiff der Ägypter. Das ist ein Ice Warrior Schiff. Vom Mars. Ehrenvolle Jungs. Aber der Pilot muss Tot sein. Wahrscheinlich hat er den Neesten an Bord gehabt, und wollte dem Mars keiner Invasion aussetzen!"
Nun aber wurden sie aufgehalten. Von einem der Fluchbrecher. "Danke für ihre Hilfe, aber wir müssen erst alles katalogisieren bevor..." doch der Doctor unterbrach den rothaarigen Mann "Sie haben nicht mal das Fe.... den Fluch abschalten können! Da drin sind wahrscheinlich... doch weiter kamen sie nicht. Der Troll verhielt sich plötzlich merkwürdig, und schleuderte einen der  Zauberer weg. Dann klappte die Hand nach unten weg, und eine glatte Fläche kam zum Vorschein. Diese entwickelte sich zu einem blinkenden Lauf. Der Doctor nahm Yin an die Hand und sah zu den anderen, als der Kopierte Troll anfing zu schießen: "LAUF!" rief er den beiden zu, und rannte durch das Feuergefecht in Richtung des Metallkorridores, um dort in Deckung zu gehen. "TUN SIE DOCH ETWAS!" fluchte der Mann den Doctor an, der gerade an seinem Sonic Screwdriver arbeitete. "Ich arbeite dran!"

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Sa März 11, 2017 1:36 pm

Hätte Fia gewusst was der Doktor gerade dachte hätte sie ihn vermutlich erschlagen. Es gab genug Zauberer die bei den Muggeln waren und sie verbrachte auch mehr als genug Zeiten in beiden Welten. Aber sie wusste es zum Glück nicht und wenn hätte sie es ihm nicht sagen können da sie immer noch so tat als wäre sie ein Muggel. Als er ihr dann erzählte was das war nickte Fia. Doch sie bemerkte seinen Blick. Anscheinend benutzte der Doktor das Anti-Plastik nicht wirklich gerne. Warum konnte die Gryffindor sich nicht wirklich erklären, denn sie wusste dass es manchmal nötig war alle seine Möglichkeiten und Mittel zu nutzen, selbst wenn man eigentlich dagegen war. Fia war auch niemand der unbedingt jemandem etwas antat wenn es noch andere Möglichkeiten gab. Aber hin und wieder gab es einfach keinen anderen Ausweg, und man musste bereit sein zu tun was getan werden musste. Das zumindest hatte die Wolfar in den letzten Jahren häufig genug erlebt.

Als der Doktor ihre Frage dann beantwortete dass die Ägypter das zum Senden und Empfangen brauchten schüttelte Fia den Kopf. "Natürlich, warum frage ich auch so blöd...", meinte sie sarkastisch und rollte mit den Augen. "Wem wollten die überhaupt irgendetwas schicken oder von wem was empfangen?", fragte sie dann noch einmal um endlich klar zu stellen was sie eigentlich wissen wollte. Immerhin konnte es ja nicht so viele Möglichkeiten geben wem sie irgendetwas hätten schicken wollen. Als der Doktor dann aber auf ihre Gedanken reagierte zuckte Fia zusammen. Na klasse, der Typ konnte auch noch Gedanken lesen. Sofort versuchte sie ihre Barriere aufzubauen, immerhin war sie Okklumentiker. "Ja, das Patent gibt es sicher noch nicht. Wer würde das wirklich freiwillig essen?", fragte sie und schüttelte sich etwas. Nun gut, sie war auch nicht der große Fischstäbchenesser. Dafür hatte sie in den letzten Jahren zu viele verschiedene Speisen probieren dürfen um sich noch allzu sehr dafür zu interessieren.

Nach der Keksgeschichte erklärte er ihr dann auch dass die TARDIS anscheinend eine telepatische Matrix hatte. Das war ja wieder einmal klasse. Das Raumschiff war telepatisch und anscheinend auch noch mit seinen Reisenden verbunden. Sie würde also ein eindeutiges Gespräch mit der TARDIS führen müssen, und wahrscheinlich würde ihre Okklumentik auch nicht wirklich etwas helfen können. Probieren konnte man es dennoch. Es war Fia lieber niemand blickte in ihre Gedanken, selbst wenn sie dann so etwas praktisches wie das Verstehen verschiedener Sprachen verlieren würde.

Neesteen, Ice Warrior... langsam aber sicher wurden das doch einige Wesen die nicht bekannt waren und die anscheinend nicht von der Erde kamen. Und anscheinend wussten nicht einmal die meisten davon. Doch zum Glück wollte er ihr nicht einreden dass die Ägypter das Schiff gebaut hätten. Als der Fluchbrecher sie aufhielt wollte der Doktor das gerade klären als der Troll anfing durch die Gegend zu schießen. Rückzug war eindeutig die beste Lösung, vor allem weil das eindeutig keine Zauber waren, was man auch erkannte als einer der Schüsse direkt durch das Protego eines der Zauberer durchging. Sie und der rothaarige Fluchbrecher wurden aber einfach vom Doktor davongezogen und die beiden Erwachsenen hatten anscheinend keinen Plan was sie machen sollten. "Warum müssen immer die Kinder das machen?", brummte sie etwas und zog nun doch ihren Zauberstab. Sie hatte ihn eigentlich als Attrappe halten wollen, aber bevor sie sich von irgendetwas unbekanntem einfach töten ließ kämpfte sie lieber zurück. Im Lauf drehte sie sich zurück und brauchte nicht lange überlegen. Es waren da noch Überlebende, das hieß sie musste etwas effektives finden das denen Zeit verschaffte. Da sie noch nicht wusste ob man diesen falschen Troll mit Zaubern überhaupt treffen konnte kam etwas anderes zum Einsatz. Schnell sprach sie den Zauber und eine ganze Horde Flederwichte flogen auf den falschen Troll zu um sich um ihn zu kümmern. "Reducio!", feuerte sie auch gleich auf den Troll hinterher. Mit einem kleinen von den Dingern dürfte es einfach zu verfahren sein als mit einem großen, außerdem würde Reducio vermutlich eher funktionieren als sonst ein Zauber der ihr schnell einfallen würde. Danach drehte sie sich wieder um und hetzte mit den anderen weiter.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am So März 12, 2017 1:16 pm

"Silurianer, Seeteufel, Gondaraner... Halt mit allem was zu dem Zeitpunkt mit der Erde zu tun hatte. Wärst überrascht!" grinste er, und musterte sie genauer. Irgendwas stimmte nicht mit ihr. Wenn man selbst sein Leben auf der Flucht war, erkannte man andere flüchtige genau. Auf die Frage wer den Fischstädchen mit Vanillesauce essen würde, hob der Doctor nur die Hand, nur um sie danach wieder zu senken. Yin's Bemühungen die Matrix der TARDIS zu überwibden, würden nicht fruchten. Noch niemand hatte das Geschaft, und es war ein Ding der unmöglichkeit diese zu blockieren. Zudem wäre es extrem praktisch, und die Effekte würden irgendwann abklingen.

Die Hölle brach nun los, und während der Doctor versuchte, die Frequenz des Senders im Autonentroll zu kopieren, und zu überlagern, machte seine Begleiteruin das auf die klassische Art. Der Reducio ließ den Troll schrumpfen, doch hatte er einen unangenehmen Nebeneffekt: Er platzte, und verteilte eine glibberibge, besche Masse überall. Selbst der letzte Timelord hatte mit dieser Reaktion nicht gerechnet und sah etwas entgeistert zwischen dem rothaarigen, Yin und der Breiexplosion hin und her. "Bei Merlins Bart, was ist das!? fragte der Kerl nun und schüttelte den Kopf. Der Doctor selbst eilte sofort zum Ort des zerplatzten, und zog seinen Sonic Screwdriver. Er sichte nach dem Empfänger, der sich erst dann aktivierte, wenn etwas geschehen sollte. Doch die werte die er Ablas waren weniger ermutigend. Den er sah mehrere hundert Signale die näher kamen. "Oh nein! Nein, Nein, Nein, Nein!" fluchte der elfte und sah zwischen den beiden hin und her. Diese waren keine Autonen. Sie waren immer noch aus Fleisch und Blut. "Gute Nachricht: Ich weiß wo wir hin müssen... die schlechte... weiter kam er nicht. Kopierte Zauberer und Menschen strömten in den Gang, alle mit den gleichen Waffen wie der Troll. "LAUFT!" hetzte der Doctor und rannte in die Eingeweide des Schiffes. Er zog beide hinterher, er richtte den Screwdriver auf die Öffnung, die sich danach schloss. Was der Timelord aber nicht bemerkte, da er sich noch nicht umgedreht hatte, war, das sie in einem riesigen Frachtraum standen, in dessen Mitte ein großer Tank mit einer beschen, glimmenden Masse voll war. Diese erhob sich, und bildete ein Gesicht. "Doctor!" blubberte sie zischend. "Das Ding kennt sie?" fragte der rotschopf und der Timelord nickte. "Ja, das tun sie, alle von den kennen mich!" erklärte er und rieb seine Hände. "Also Nesti, warum bist du nicht auf Polymos? Artikel 57 der Schattenproklamation verbietet eine Invasiion auf eine etablierte Level 3 Welt. Hast du gedacht das niemand das mitbekommt?" fragte er nun, die Situation war etwas angespannt, und der Doctor ließ das Anti-Plastic aus dem Ärmel gleiten, während das getöse von draußen lauter wurde, und er reichte es zu Yin durch, in der Hoffnung sie würde wissen, was zu tun war während der letzte Gallifreyer den Blob ablenkte.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am So März 12, 2017 4:32 pm

Der Troll begann wirklich zu schrumpfen. Fia war schon dabei durchzuatmen als das Wesen plötzlich platzte. Etwas überrascht betrachtete sie die Überreste. Das konnte nicht sein. Reducio sollte eigentlich nicht dazu führen dass der Troll explodierte. Sie schluckte ein wenig. Eigentlich hatte sie das nicht gewollt, doch das Ergebnis war das was sie eigentlich hatte haben wollen. Die Überlebenden hatten flüchten können. Als der andere Zauberer fragte was das war musste Fia kurz überlegen. "Das war ein künstliches Wesen das euren Troll ersetzt hatte.", erklärte sie dann so kurz und schnell wie möglich und eilte dem Doktor hinterher. Sie hatte ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sache. Vor allem als der Doktor anfing zu fluchen spannte Fia sich sofort an und hatte ihren Zauberstab kampfbereit. Sie wollte irgendwie aber auch nicht wissen was los war, denn nach der Sache mit dem Troll konnte einfach nichts besseres kommen.

"Wo wir hinmüssen? Wir müssen hier weg, eindeutig...", begann Fia, doch dann tauchten die ganzen Personen auf die alle Waffen wie der Troll hatten. Fia wurde etwas blass im Gesicht und ließ sich dass mit dem Laufen nicht zweimal sagen. Der andere Zauberer brauchte zwar einen Augenblick länger, aber der Doktor und die Gryffindor schafften es ihn zusammen wegzubekommen. Als sie einen Raum betraten nutzte der Doktor sein Hilfsmittel um die Öffnung zu schließen und Fia richtete auch gleich ihren Zauberstab auf die Öffnung. "Colloportus!", rief sie und verschloss damit die Tür auch magisch. Ob es etwas bringen würde wusste sie nicht, aber versuchen konnte man es zumindest einmal.

Plötzlich hörte sie die Stimme die den Doktor anscheinend kannte. Sie war aber nicht die einzige die sich fragte ob das wirklich so war, der andere Zauberer fragte das auch noch laut. Während der Doktor sich mit dem glibberigen Ding unterhielt schüttelte er das Fläschchen mit dem Anti-Plastik aus dem Ärmel. Unauffällig schnappte sie es sich und ging zu dem anderen Zauberer. "Verschaffen Sie mir etwas Zeit.", flüsterte sie dem Mann zu. Der Zauberer nickte und machte sich gleich daran den Raum mit ein paar Schutzzaubern abzusichern. Fia währenddessen verschaffte sich einen kurzen Überblick über den Raum in dem sie feststeckten. Schnell stellte sie sich an eine Position von der aus die Angreifer sie entdecken konnten. "Wingardium Leviosa.", sprach sie leise und schickte das Anti-Plastik auf Flugreise über den Eingang. Sollten die Typen eindringen würde sie sie aufhalten. Sollte sie das Glibberding in der Mitte angreifen müssen, nun, es würde einen Moment dauern, aber solange sie nicht vorher getroffen wurde würde sie gewinnen können. Sie hoffte nur der Doktor schaffte es irgendwie die Situation zu lösen bevor es zu einem großen Kampf kam.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Do März 16, 2017 1:04 pm

Es sah nicht gut aus. Umzingelt von Feinden, der Kontrollmasse der Nesteen gegenüber. Dennoch blieb der Doctor ziemlich ruhig. Er sah zwischen Fia, dem Zauberer und Nesti hin und her. Seine Gedanken rasten wie ein Schnellzug.
"Plastik! Diese Welt ist Plastik!" blubberte die Masse, und der Timelord nickte. "Das Zeug verschmutzt die Ozeane, die Erde braucht nicht mehr davon. Dazu noch die Zauberer? Ach komm schon, das könnt ihr besser. Aber ich hab einen anderen Vorschlag: Du lässt die Vorlagen frei, zieht deine Soldaten zurück und ich lasse dich in Frieden ziehen!" erklärte er zuversichtlich, und ging etwas mehr auf die Masse zu. Diese Einheit war 5000 Jahre alt, aber das Kollektivbewußtsein würde ihn hier auch erreichen. Der Doctor war sich bessen bewußt und er klatschte in die Hände.
"Reingefallen! Ich hab gelogen. Aber... du willst dich nicht mit mir anlegen!" sprach er nun ruhig und ernst.
"Das Plastik gewinnt. Bald sind wir durch!" blubberte es wieder hervor, und aus dem Gelb wurde ein Rotton. Die metallene Hülle begann zu knarzen. Kein gutes Zeichen. Leider konnte der Doctor nicht mehr laufen. Er schloss die Augen, und verfluchte die Starrköpfigkeit der Nesteeneinheit.
Somit nahm er seinen Schallschrauber aus der Jacke, und richtete ihn auf die schwebende Phiole mit dem Anti-Plastik. Ein greller Ton war zu hören, und die Phiole zerbarst. Dabei entstand ein feiner Sprühregen, der alles benetzte. Der Tank reagierte sofort: Es blubberte und dampfte. Kochte fast. Es geschah in wenigen Sekunden , und auch das Pochen von draußen hörte auf. Dort zerfielen die Einheiten gerade zu einer glibberigen Masse.
"Es tut mir leid, es tut mir so wahnsinnig leid!" seufte er, und legte seine Hand auf den toten Tank, dabei ließ er seinen Kopf hängen.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Do März 16, 2017 9:15 pm

Die Situation war ziemlich verrückt. Der Doktor redete mit der Masse während Fia und der Fluchbrecher versuchten die ausgewechselten Personen aus dem Raum draußen zu halten. Die Schutzzauber hielten zwar etwas, aber aus welchen Gründen auch immer bemerkten beide dass die Angreifer doch nach und nach nicht nur näher, sondern auch durchkamen. Beide Zauberer nickten sich gegenseitig zu und waren bereit zu kämpfen. Immerhin würden sie das müssen, und gleichzeitig darauf hoffen dass der Doktor irgendeine Lösung fand, und zwar bevor die Angreifer sie überwältigten.

Doch was dann geschah war etwas womit Fia nicht gerechnet hatte. Sie hörte den grellen Ton und die Phiole zerbrach einfach. "NEIN!", schrie sie als die Flüssigkeit sich in einen feinen Nebel verwandelte. Sie konnte nichts mehr tun, die Flüssigkeit setzte sich überall ab, und das Ergebnis brauchte auch nicht mehr sehr lange. Entsetzt sah sie zu wie die wabbelnde Masse anfing zu blubbern und sie hörte auch wie draußen sich alles auflöste. Fia schloss die Augen und atmete tief durch. Es war nicht das erste Mal dass sie daran beteiligt war dass jemand starb. Aber dennoch musste sie es nicht unbedingt mögen.

Als sie merkte dass alles vorbei sein dürfte öffnete die Gryffindor die Augen und drehte sich zum Doktor um. Sie wollte ihm eine Predigt halten dass es doch sicher einen anderen Weg hätte geben müssen. Dass er das nicht hätte machen müssen. Dann sah sie ihn aber mit hängendem Kopf beim Tank und schloss den Mund wieder. Es fiel ihm anscheinend genauso schwer wie ihr selbst. Nach einem kurzen durchatmen gab sie sich einen Ruck und ging zu dem Mann und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Machen Sie es sich nicht schwer. Es musste leider so sein. Wir hatten keine wirkliche andere Möglichkeit.", meinte sie leise und behielt die Hand wo sie war. Er sollte merken dass er nicht alleine war. Es half niemandem wenn er in Trauer und Selbstzweifel versinken würde.

Der Fluchbrecher gesellte sich zu den beiden und blickte sie beide an. "Ist es jetzt vorbei?", fragte er einfach, auch um das Thema zu wechseln. Weitermachen, einfach weitermachen, egal was kommen würde. Und eigentlich war es auch gut so dass er sich einmischte. Einfach einmal weitermachen und später nachdenken, das war es was gerade eben gebraucht werden würde.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Do März 23, 2017 8:32 am

Es war die Stimme von Yin, welche den Timelord aus seinen Gedanken riss. Warum, bei allem was man über den Doctor im Universum wußte, warum gab man nie auf? Warum mussten alle ihre Wahnsinnigen Pläne weiter ausführen? Der Doctor hatte keine wirkliche Verstärkung, Keine Waffen doch hatte er auch nichts zu verlieren. Irgendwann würde er sterben, und dann wären die Timelords verschwunden. "Ich weiß!" murrte er leise, doch selbst mit einer Zeitmaschine gab es Dinge die er nicht Rückgängig machen konnte. Dazu gehörte der Tod, und selbst wenn er den Autonen vor 5000 Jahren aus dem Schiff geholt hätte, so wäre die Zeit doch beeinflusst gewesen.
Der Fluchbrecher fragte nun, ob es vorbei wäre, und der Doctor lächelte. "Ist es... und es ist wohl besser... nienand erfährt etwas hiervon." sprach er nun, und wirbelte mit den Armen herrum, um damit das Raumschiff anzudeuten. Der Mann von Gringotts bejahte es, ihm würde eh keiner Glauben. Er würde alles mit einem Tarnzauber belegen, und am besten noch sich selbst Oblivieren. Der letzte Timelord seufzte, und schaute zu Fia "Lass uns gehen!" sagte er, und führte sie zurück zur TARDIS.

Auf dem Weg dahin überlegte er. Sollte er ihr ein Angebot machen? Half es ihr, etwas zu erleben? Oder irgendwo hin zu fliehen? Sie war Clever, und das sagte ihm zu. Sein hirn ratterte, und in Gedanken konsultierte er die TARDIS, die ihm zustimmte. Somit stellte er sich an das Kontrollpult, setzte seinen Fez ab, und klopfte den Staub von seinem Tweetjarkett. "Ich bringe dich zurück zum Basar, muss dich ja nicht durch die Wüste laufen lassen!" schmunzelte er, und drehte sich um, und verschränkte die Arme "Oder, wir beide machen einen Trip. Überall hin, Raum und Zeit, kein Problem. Sag mir nur was du erleben willst! Die Ringe von Akthena? Die erste Kolonie der Menschen auf Procykon 5? Die Hexen von der Schwesternschaft... wobei... nein, die lassen wir besser. Also... wo würdest du hin wollen? Was erleben?" natürlich ließ er aussen vor, das sie nie ihr jüngeres oder älteres ich sehen dürfte, wobei das ältere eine sache war, solange sie mit dem Timelord reiste. Gespannt wartete der Doctor auf ihre Entscheidung.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Sa März 25, 2017 5:36 pm

Fia behielt die Hand auf der Schulter des Doktors trotz seiner Reaktion. Sie wurde oft genug angegrummelt um sich davon nicht mehr beeindrucken zu lassen. Doch zumindest bei dem Fluchbrecher murrte der Ältere nicht mehr und schien sogar eher wieder freundlich zu sein. Anscheinend erlebte er so etwas regelmäßig und hatte gelernt wann er wirklich einfach weitermachen musste wie bisher. Die Wolfar konnte mit ihm mitfühlen und sie wusste wie schwer es war teilweise alleine zu sein.

Nachdem also geklärt war was mit dem Raumschiff passieren sollte folgte sie dem Doktor wieder zu der TARDIS und überlegte was sie machen sollte. Sie wollte den Mann sicher nicht nach der Sache einfach alleine durch die Gegend fliegen lassen. Vielleicht tat es ihm gut einfach mit irgendjemanden zu fliegen. Dass er das regelmäßig tat wusste die junge Frau nicht. Doch sie war dabei eine andere Entscheidung zu fällen. Denn so wie es aussah war er nichts von dem was sie befürchtet hatte. Was aber nicht bedeutete dass sie ihm sofort die komplette Wahrheit erzählen würde. Dafür kannte er sich in der Welt der Zauberer einfach zu gut aus. Dass sie aber kein Muggel war hatte er eindeutig schon mitbekommen, selbst wenn er ihr diese Lüge überhaupt geglaubt hätte.

Als sie also in die TARDIS traten folgte Fia dem Doktor zu dem Kontrollpult und musste selbst erst einmal überlegen wie sie das am besten sagen könnte. Sie war selbst eigentlich nie mit irgendjemandem unterwegs, sie sollte sie also jemandem der anscheinend noch mehr und schlimmeres erlebt hatte als sie klarmachen dass sie ihn jetzt sicher nicht alleine lassen wollte. Doch bevor sie irgendetwas sagen konnte meinte der Doktor auch schon dass er sie zum Basar bringen würde. Fia nickte, doch öffnete sie den Mund um noch etwas darauf zu erwiedern als sie selbst überrascht wurde. Anscheinend hatte er den selben Plan gehabt wie sie. Bei der Frage wo sie hinwollte musste die junge Hexe dann wirklich überlegen. Die meisten der Orte die der Doktor aufgezählt hatte kannte sie nicht einmal ansatzweise. Woher sollte sie also wissen wo sie hinwollte?

Dabei wusste sie tief in ihrem Herzen wo sie auf jeden Fall hinwollte. Doch das würde sie jetzt sicher nicht sagen. Ihre Vergangenheit sollte nicht so geöffnet werden. "Ich will weg von der Erde. Irgendwohin, egal zu welcher Zeit. Irgendwo wo es keine Magie gibt.", antwortete sie schließlich. Ein wenig Abstand würde ihr sicher gut tun, und dem Doktor würde es sicher auch gut tun ein wenig Abstand von dem zu bekommen was gerade eben geschehen war. Mehr Wünsche gab sie nicht an, immerhin wusste sie dass es nichts für sie wäre wenn sie einfach irgendwo in Ruhe Urlaub machte. Nein, irgendetwas passierte immer um sie herum, und sie wäre gelangweilt wenn dem nicht so wäre. Also grinste sie. "Nun, wohin fliegen wir mit den Angaben?", fragte sie dann und war doch ein klein wenig nervös, auch wenn sie sich das nicht anmerken ließ.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Mo März 27, 2017 8:33 pm

Etwas überraschte die Antwort den Timelord. Keine Magie. Nun, irgendwo war immer Magie, aber die Menschen in der Zukunft waren doch weiter was das anging. "Hm... Raxacoriconfallapatorius... nein... Tranzalore... auf gar keinen Fall.... AH, jetzt hab ichs... genau!" sagte er, und tippte etwas auf dem Schaltpult herrum. Dabei drehte er Rädchen, legte Hebel um, und ließ Schalter umklappen. Der Kern der TARDIS begann sich zu heben und zu senken, wieder das sägende, schwer atmende Geräusch. Der Flug war kurz, nun, nicht länger alls die Reise zum Mond. Der Kern kam wieder zum stehen, und der Doctor rieb sich die Hände.

***Planet Ember - Sardickstown - 44. Jahrhundert***

Es war Nacht in Sardickstown, der größten Stadt des Planeten Ember, einer menschlichen Kolonie. Der Schnee rieselte durch die Luft, und die Strassen waren hell erleuchtet von den Fusionslaternen der Strassen. Es war für das Weihnachtsfest geschmückt, und es duftete nack Keksen, Kuchen und überall waren Gesänge zu hören. Jedoch hing auch ein dicker Nebel über der Stadt, was normal war für diesen Planeten. Doch was Ember aussergewöhnlich machte, passierte als der Doctor die Türen der TARDIS öffnete. Ein Schwarm Fische trieb durch die Luft, und umschwärmte Fia kurz neugierig. Am Himmel, in den Wolken, konnte man Silouetten größerer Fische ausmachen. Allgemein war es ein harmonisches Bild, und es war friedlich. Die Zeitmaschine des Doctors stand vor dem größten Gebäude der Stadt, das einen leuchtenden Energiestrahl durch die Wolkendecke schoss, und dabei war eine wundervolle Gesangststimme zu hören. Der Timelord hatte seiner Begleiterin den Ankleideraum gezeigt, wo Kleidung in allen Formen und Farben, in allen größen aus alles Zeiten hing. Das Rausgesuchte, war eher im Stile des 19. Jahrhunderts der Erde entsprochen.
"Abigail?" fragte er ungläubig, doch mit einem lächeln, sowie einer Träne in den Augen. Wie konnte das sein? Abigail hätte tot sein sollen, doch sie lebte! Der Timelord erinnerte sich an das letzte Weihnachten, das ihr letzter Tag sein sollte. Aus dem Haus kam ein älterer, streng wirkender, grummelig dreinschauender Mann. "Doctor!" grüßte er ihn Kühl, nur um ihn dann zu umarmen. "Mein guter Doctor! Ich dachte schon du kommst nicht mehr! Abigail hat schon das Essen zubereitet!" lud er nun in das Haus ein.
"Yin, Kazran Sardick, der Bürgermeister der Kolonie!" stellte er die beiden nun vor.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Mo März 27, 2017 9:08 pm

Fia konnte mit den Orten die der Doktor aufzählte gar nichts anfangen. Außerdem glaubte sie nicht dass sie zumindest den ersten Namen aus dem Kopf heraus wiederholen könnte. Sie war nicht blöd, aber der Name war dann doch sehr kompliziert und vom Doktor auch sehr schnell ausgesprochen wurde. Doch schließlich ging es wieder los. Fia beobachtete wie die TARDIS sich in Bewegung setzte und in einer Zeitspanne die ihr so vorkam als wäre es genau die selbe wie zum Mond gewesen waren sie dann auch schon an dem Ort wohin sie wollten. Die Gryffindor hatte zwar keinen Plan wo das war, aber sie würde es sicher noch rechtzeitig herausfinden. Vorher musste sie sich aber noch in einem Umkleideraum umziehen. Sie war fasziniert wie viele Kleidungsstücke dort hingen. Sie war an und für sich nicht jemand der extremst auf Kleidung und das Äußere achtete, aber da bekam sie doch ein Kribbeln in den Fingern, vor allem die Kleidung die extremst ungewöhnlich aussah war etwas was Fia unbedingt mal ausprobieren wollte. Aber der Doktor hatte etwas vorgeschlagen das eher ins 19. Jahrhundert der Erde passte. Fia hoffte mal dass er sie nicht doch wieder auf die Erde gebracht hatte, zog sich dann aber um.

Nachdem sie sich geweigert hatte sowohl die komische Unterhose als auch ein Korsett zu tragen kam Fia endlich wieder aus dem Umkleideraum hervor. Sie trug ein tiefrotes Kleid, so wie es typisch war um die Taille etwas enger, mit langen Ärmeln. Der Rock war etwas weiter als sie es gewohnt war, aber sie war froh keinen von diesen komischen Rockreifen tragen zu müssen. Geschmückt war das Kleid mit schwarzen Spitzen und auf ihren Unterarmen, hinter dem Rücken vorbeiführend, trug sie ein zu dem Kleid passendes Tuch. Sie hatte sich das Haar ein wenig hochgesteckt und sich einen passenden Hut aufgesetzt. So stand sie dann vor dem Doktor und drehte sich einmal im Kreis. "Glauben Sie das geht so?", fragte sie da sie sich mit der Kleidung nicht wirklich auskannte. Dennoch musste sie schmunzeln als sie daran dachte wie die Leute in Hogwarts reagieren würden wenn sie denen ein Bild von sich in dem Kleid zeigen würde. Außer dass sie Hälfte der Leute sie für verrückt erklären würde.

Schließlich ging es endlich aus der TARDIS. Zuerst konnte Fia nur den dicken Nebel ausmachen und die Dekoration die sie doch sehr an Weihnachten erinnerte. Sie war froh sich für etwas langärmliges entschieden zu haben, denn es war eindeutig kühler als in Ägypten. Dann aber schwebten plötzlich Fische an ihr vorbei. Lachend hob sie die Hand und versuchte einen der Fische zu berühren. Sie fragte sich ob das besondere Wesen waren, egal ob magisch oder nicht, oder ob diese Fische aus anderen Gründen plötzlich im Nebel schwammen. Bei einem Blick nach oben konnte Fia noch mehr Fische ausmachen. Lächelnd schloss sie die Augen und genoss die Harmonie und die Musik. Kein Stress, kein gar nichts, einfach nur die Ruhe genießen. Fia fühlte sich sofort wohl, doch natürlich konnten sie nicht ewig dort stehen bleiben.

Der Doktor sprach eine Frau an, mit Namen, also kannte er sie anscheinend. Doch irgendetwas war los. Innerlich spannte Fia sich an, denn dass man jemanden mit einem Lächeln und gleichzeitig mit Tränen ansah war nicht normal, außer es war irgendetwas vorgefallen. Vor allem da der Doktor überrascht geklungen hatte. Dann trat aber noch ein älterer Herr aus dem Haus. Er könnte mit Scrooge verwandt sein so wie er aussah und reagierte. Doch als der Mann den Doktor umarmte entspannte sich Fia wieder ein wenig. Anscheinend war ihr Begleiter erwartet worden, was ihre Vermutung dass die Leute sich kannten bestätigte. Doch erst einmal wurde sie dem Mann vorgestellt. "Es freut mich sehr Sie kennen zu lernen.", meinte Fia und versuchte sich dann in einem Knicks wie er im 19. Jahrhundert üblich war. Vermutlich sah es tollpatschiger aus als sie vorgehabt hatte, aber wenn man das normalerweise nicht machte musste man einem ja nachsehen können. "Eine sehr schöne Stadt haben Sie.", setzte sie noch hinterher.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Sa Apr 01, 2017 8:46 pm

Fia bekam ein Daumen hoch vom Doctor für ihre Kleidungsauswahl. Viele Kleidungen hatten sich im Laufe der Jahrhunderte einfach immer wieder recycled. So auch das Outfit das sie nun trug, und es passte gut nach Ember. Somit reagierte sie auch anders auf die Fische. Diese konnte sie zwar kurz berühren, aber dann reagierten sie wie die meisten leute. Amy und Rory hatten damals nicht minder überrascht reagiert. "Der Nebel hier hat eine besondere Dichte. Mit elektromagnetischen Feldern, welche die Fische generieren, können sie in der Luft schwimmen. Das ist einzigartig im ganzen Universum. Wunderschön, oder?" fragte der Doctor nun seinen Companion.
Noch während der Doctor darüber nachdachte, was mit Abigail war, warum diese Frau noch am Leben war obwohl sie ihren letzten Tag letztes Weihnachten hätte feiern sollen. Warum nur? Während der Timelord nachdachte, schüttelte der alte Mann der Zwillingsdame die Hand. "Die Freunde des Doctors sind auch meine Freunde. Es wäre kein Weihnachten ohne ihn, so wie die 60 Jahre lang. Er war jedes Fest da!" erklärte er ihr, und lächelte mit einem Danke auf die feststellung zur Stadt.

Das innere des Hauses war festlich Geschmückt. Eine ganze Familie, eher im ländlichen Stil gekleidet, war zugegen, und in der Mitte dieser stand eine junge, wunderschöne Frau, die Engelsgleich sang. "Abigail... wie..." fragte der Timelord ungläubig, und scannte mit seinem Schallschrauber. Doch von ihrer tödlichen Krankheit war keine Spur mehr zu sehen. "Liebe Doctor! Die Liebe besiegt alles!" antwortete die junge Feau und drückte den letzten der Timelords fest. Dann sah sie zu Yin rüber, und lächelte sie Warm an. Sie strich der jungen Frau über die Wange. "Eine solch hübsche junge Fau, mit den gleichen traurigen Auggen wie die des Doctors. Egal was dich belastet, ich hoffe du findest deinen Frieden!" sagte sie zu Yin, und ging dann zu Kazran, den sie küsste. Der Doctor ging zu Fia, und gab ihr eine kurzfassung, das ein Schiff in einem Sturm gefangen war, auf den seine Freunde waren. Um den verbitterten Kazran zu ändern, reiste der Timelord zurück, und änderte das Schicksal der beiden, wobei sie auch von Abigails Krankheit in der Krypkammer erfuhren. Sie opfterte ihren letzten Tag, um die 400 Seelen an Bord des Schiffes zu retten, und dies war der Weihnachtsfest davor gewesen. Auf der einen seite freute es den Doctor, doch er musste Wissen, was hier vor sich ging.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am Fr Apr 07, 2017 9:19 pm

Es war eigenartig fliegende Fische zu berühren, sie fühlten sich anders an als die Fische die sie von der Erde kannte. Aber es war trotzdem eine sehr interessante Erfahrung und auch die Erklärung dafür war etwas was Fia halbwegs verstand. Sie war zwar nicht unbedingt der große Physiker, aber ein wenig etwas lernte man wenn man so viel unter Muggeln unterwegs war wie sie selbst. Sie antwortete auf die Frage des Doktors aber nicht. Nichts was sie hätte sagen können hätte auch nur ansatzweise beschrieben wie sie sich fühlte, wie sie die ganze Umgebung empfand. Wenn man nicht wusste was man sagen sollte was es manchmal weiser den Mund zu halten und den Körper sprechen zu lassen.

Bei der Feststellung dass der Doktor jetzt seit 60 Jahren jedes Weihnachten auf dem Planeten verbrachte musste Fia den Mann doch einmal von der Seite betrachten. Sie wusste zwar dass er durch die Zeit reisen konnte, aber wenn man 60 Jahre lang immer Weihnachten mit bestimmten Leuten verbrachte mussten sich doch irgendwelche Spuren zeigen, zumindest hätte Fia das gedacht. Aber bis auf seine Augen sah sie nichts das darauf hinweisen könnte dass er viel älter war als sein Äußeres zeigte. Eine Möglichkeit war natürlich dass er einen Stein der Weisen besaß. Aber das war sicher auch eine Sache die sie nicht jetzt sofort beantwortet haben musste. Solange sie nicht wusste welche Fragen sie stellen konnte und welche nicht ging sie an kritische Themen lieber etwas vorsichtiger heran.

Im Haus war es festlich geschmückt und die Familie die zugegen war sah sehr glücklich aus. Die Frau die da sang schien die Abigail zu sein über die schon gesprochen worden war. Bei dem Kommentar mit der Liebe aber hätte Fia fast bitter gelacht. Sie wusste dass Liebe eine starke Magie beinhaltete, das hatte Harry Potter mehrfach bewiesen. Doch irgendwie mussten immer Leute sterben um die Magie zu entfachen. Als ob Liebe nur dann bewiesen wurde wenn man sich für jemand anderen opferte. Außerdem war Liebe zu flüchtig um wirklich damit rechnen zu können. Aber mehr dachte sie sich noch nicht dabei, immerhin kannte sie die Geschichte der Frau vor ihr nicht. Als diese aber über ihre Wange strich zuckte die Wolfar etwas zusammen. Sie musste sich zusammenreißen um sich nicht komplett zu entfernen. Sie lächelte Abigail aber an, auch wenn sie selbst wusste dass sie nie ihren Frieden finden würde bis sie starb. Doch damit musste sie niemand anderen belasten, vor allem nicht an Weihnachten.

Während sie innerlich würgend zusah wie Abigail Kazran küsste ... nicht wegen dem Altersunterschied, sondern einfach wegen den Küssen an sich ... hörte sie dem Kurzbericht des Doktors zu. Als der Mann geendet hatte sah Fia ihm in die Augen. Sie brauchte nicht mehr um zu sehen dass er selbst nicht glaubte dass es so einfach war. Vor allem konnte Liebe nicht so einfach den Tod verhindern. Wäre es die Erde hätte die Wolfar ein paar Vermutungen anstellen können, aber sie glaubte nicht dass der Tod seine Finger im Spiel gehabt hatte. Irgendetwas anderes ging hier vor und weder sie noch der Doktor waren bereit das Geheimnis ungelöst zu lassen. Das Problem war nur, sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie kannte sich auf dem Planeten nicht auf, sie kannte sich mit den Gepflogenheiten der Leute nicht aus, und ihre Fähigkeit sich anzupassen würde vermutlich auch nicht viel helfen. Außerdem musste sie erst einmal herausfinden nach was für einem Stand sie arbeiten musste... nach einem mehr muggellastigen Stand oder ob sie auf ihr Wissen als Hexe zurückgreifen musste. "Sie haben eine wunderschöne Stimme. Konnten Sie immer schon so schön singen?", lobte Fia Abigail und nutzte die Frage auch gleich einmal um vielleicht herauszufinden ob mit Magie oder Technologie nachgeholfen worden war. Natürlich war es möglich dass sie ein Naturtalent war, aber irgendwo musste man ja anfangen.
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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von John "the Doctor" Smith am Mo Mai 01, 2017 8:28 pm

Wie konnte es möglich sein? Am Tage der Rettung hatte Abigail nur noch einen Tag auf ihrer Uhr gehabt, und nun waren 365 davon vergangen. Hier stimmte etwas nicht! Der Timelord gönnte seinem Freund Kazran die Liebe, er war immerhin dafür verantwortlich das die zwei sich liebten. Aber ungeklärte Phänomente hasste der Doctor! Aber er liebte Rätsel! Hunderte möglichkeiten schossen ihm durch den Kopf. Daher scannte er mit dem Sonic Screwdriver herrum Hier war etwas ungewöhnliches im Gange.
Abigail hingegen betrachtete Zsofia mit etwas sorge als sie so zusammenzuckte. "Ich konnte schon immer so singen. Meine Eltern nannten es eine besondere Gabe!" erklärte sie der jungen Hexe "Weißt du Yin, wenn das dein echter Name ist, es gibt einem Mann den du immer trauen kannst. Egal was er tut, egal wie ungewöhnlich es ist: Der Doctor wird einen weg finden!" flüsterte sie zu, als nun ein lautet "AHA!" des Timelords ertönte. Neben seinem üblichen Aufzug hatte er nun eine Weihnachtsmütze übergezogen, die er aus einer Kiste zog, zusammen mit vielen anderen Geschenken. Geschenke für alle, und auch diese Kiste war scheinbar Größer als aussen. Interessiert verteilte der Timelord die Geschenke. Er wollte von allem ablenken. Denn wenn immer das, was Abigail am Leben hielt, eine Gefahr für die Menschen oder das Raum Zeit Kontinuum darstellte, müsste er es vernichten. Das brach ihn seine Zwei Herzen. Schon alleine der Gedanke daran. Die Geschenkeorgie hellte die Stimmung auf, und als letztes holte er einen kleinen, roten Stein hervor. Diesen steckte er sich ein. Es war wohl sein Geschenk aus der Kiste.

Das Essen, die Feier, alles dauerte. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht. Sie zogen sogar um die Häuser und Abigail unterstützte einige Sternensängergruppen. Da das Haus voller Menschen war, bekamen der Doctor und Zsofia ein Zimmer zusammen. Viel Zeit zu bleiben, hatte der letzte Timelord eh nicht, er war einem Rätsel auf der Spur. Als sich die Türen schlossen, und die Stimmen im Schloss und Stadt erstummten, stand er auf einem kleinen Balkon, und sah auf die schlafende Stadt. Nur der Lichtstrahl der Zitadelle über Kazrams Haus, der die Wolken durchbrach , spende ein trübes Licht in der Nacht. Es war ein Leuchtfeuer in der Nacht, und der Leitstrahl für Schiffe.
"1498, und die Stille der Stadt fasziniert mich immer noch!" murmelte er leise, drehte sich um, und klatschte in die Hände"Ok, etwas auf dem Planeten hier stimmt nicht! Bereit rauszufinden was es ist?" fragte er nun, und rieb sich grinsend die Hände. "Oh, und nimm deinen Zauberstab mit. Könnte hilfreich sein!" zwinkerte er ihr zu, und öffnete die Tür zum Korridor.

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Re: Gefährlicher Basar... nicht nur für den Geldbeutel

Beitrag von Zsófia Wolfar am So Aug 20, 2017 3:10 pm

Fia nickte als Abigail ihr erzählte dass sie immer schon so singen konnte. Oh ja, das war wirklich eine Gabe, und eine sehr schöne noch dazu. Die Gryffindor hatte schon mehr als genug Fähigkeiten gesehen, magische und natürliche, wobei manchmal die Grenzen zu verwischen schienen. Jede Fähigkeit hatte seine Besonderheit und selbst wenn 2 Personen die selbe Gabe zu haben schienen war sie doch nie komplett gleich. Irgendwie hätte es sie interessiert genauer herauszufinden worin die Besonderheit in Abigails Gabe lag. Ob die Unterschiede genauso wie auf der Erde waren oder ob es außerhalb ihrer Heimat kompett andere Merkmale gab die sie noch nie erlebt hatte. Doch dieses Gefühl der Neugierde war eher unterschwellig, auch wenn es da war. Aber ihre Frage hatte doch zu einem Ergebnis geführt, wenn auch nicht zu einem das sie sich gewünscht hatte. Nun gut, sie würde für den Moment eher davon ausgehen dass sie als Muggel denken musste... oder vielleicht doch eher als Alien? Es war so schwer, aber sie würde ihr Bestes geben.
Als Abigail ihr aber zuflüsterte sie könne immer dem Doctor vertrauen, egal was geschah und egal was der tat, blickte die junge Frau wieder zu dem Timelord. Es war eigenartig, sehr eigenartig, aber irgendwie hatte sie mit jedem Moment mehr das Gefühl als könnte Abigail recht haben. Dennoch, sie würde ihn im Auge behalten, sie würde ja nicht zu viel erzählen. Ihre Probleme waren nicht seine und gerade eben hatten sie ein komplett anderes Rätsel zu lösen.

Doch dann sorgte der Doctor für etwas Ablenkung. Er fing an, mit einer Weihnachtsmütze auf dem Kopf, Geschenke zu verteilen. Ein wenig musste Fia doch grinsen. So erinnerte sie die ganze Geschichte an Weihnachten in ganz normalen Familien. Ein dunkler Schatten legte sich über ihre Augen als sie daran dachte. Ruckartig drehte sie sich um damit niemand in ihre Augen sehen konnte und blickte sich noch etwas im Raum um. Sie versuchte Hinweise zu finden, irgendetwas das ihr vielleicht half mehr über diese Welt zu verstehen und vielleicht auch irgendetwas das erklärte was hier geschah.
Eines der Kinder zog plötzlich Fia mit zum Doctor. Die Gryffindor hatte keinen Plan was gerade vor sich ging, doch auf einmal hatte sie selbst ein Geschenk in den Händen. Verwirrt, aber dennoch lächelnd, nickte sie dem Doctor zu und steckte das Paket einmal ein. Sie würde es später noch öffnen, es hatte keine Eile. Immerhin war ja eigentlich noch nicht mal Weihnachten nach ihrer normalen Zeitlinie. Leise musste sie lachen als sie darüber nachdachte, aber sie beschloss es später noch zu öffnen. Dann bemerkte sie aber dass der Doctor noch einen roten Stein aus der Kiste holte und sie in seine Jacke steckte. Es war sein Geschenk, es stand ihr also nicht frei ihn danach zu fragen, aber es sah aus den Augenwinkeln heraus verdächtig nach einem Stein der Weisen aus. Schwer musste sie bei dem Gedanken schlucken. Konnte der vielleicht für die Situation hier verantworlich sein?

Doch viel Zeit darüber nachzudenken hatte sie nicht, denn sie wurde regelrecht in die Feier mit hineingezogen. Sie tanze und lachte mit den anderen, auch wenn die ganze Zeit ihre Brust wie zugezogen schien. Sie war frei, hier konnte ihr nichts geschehen. Und doch konnte sie sich nicht einfach komplett entspannen. Sie zeigte es aber niemanden, sie tat wieder so als sei alles in Ordnung, so wie sie es immer tat. Bei dem Umzug um die Häuser aber beschloss sie lieber im Haus zu bleiben. Sie hatte gerade das größte und längste Weihnachten in ihrem Leben hinter sich gehabt, sie musste sich erst einmal ein wenig ausruhen.
Da sie und der Doctor zusammen ein Zimmer bekamen zog sie sich dorthin zurück bevor er noch dort war. Langsam setzte sie sich auf das Bett und zog ihr Geschenk hervor.
Sanft und vorsichtig strich sie über die Verpackung. Sie fragte sich woher das Geschenk überhaupt kam. Niemand hatte ja wissen können dass sie mit hier sein würde. Ob die TARDIS dafür verantwortlich war? Oder ob es Legilimentiker auf diesem Planeten gab? Sie hatte keine Ahnung, doch sie würde den Doctor sicher noch fragen. Es beschäftigte sie, vor allem weil das Geschenk sich wirklich so anfühlte als wäre es für sie und nicht für einen möglichen Begleiter des Doctors. Sie wusste nicht was sie wirklich damit anfangen sollte, doch schließlich atmete sie tief durch und entfernte die Verpackung.

Hervor kam ein kleines, in Leder gebundenes Buch. Die Schrift war sehr alt und sie bemerkte dass es in Latein geschrieben war. Die Blätter bestanden aus schon vergilbendem Pergament und knisterten unter ihren Fingern. Sanft strick sie über den Einband und atmete dann einmal tief durch bevor sie die Klappe öffnete. Sie hatte ihr Latein genauso wie ihr Altgriechisch in letzter Zeit wieder etwas aufgefrischt, weswegen sie halbwegs lesen konnte was auf der ersten Seite stand... und es führte dazu dass Fia geschockt auf dem Bett saß und das Buch aus ihren Fingern glitt. Genau in dem Moment kam auch der Doctor in das Zimmer hinein.
Immer noch geschockt saß sie auf dem Bett und starrte das Buch an. Sie konnte sich nicht dazu bringen es einfach wieder hochzuheben und weiter darin zu lesen. Sie war einfach geschockt und bemerkte eher nur am Rande wie der Doctor am Balkon stand und die Stadt beobachtete. Als er etwas sprach nickte sie nur abwesend. Das konnte nicht sein, das konnte einfach nicht sein.

Kurz schüttelte sie den Kopf und riss sich wieder zusammen. Gerade rechtzeitig als der Doctor vorschlug endlich herauszufinden was auf dem Planeten nicht stimmte. Fia grinste etwas, es würde sie zumindest auch ein wenig ablenken. "Aber so was von. Gehen wir los.", meinte die Gryffindor und war schon auf dem Weg dem Alien zu folgen als der noch meinte sie solle ihren Zauberstab mitnehmen. Ein wenig rollte sie mit ihren Augen, musste dann aber weiter schmunzeln. "Den habe ich dabei.", meinte sie einfach nur und folgte dem Doctor.
Im Korridor war es dunkel, aber man konnte immer noch etwas erkennen. Sie würden vermutlich kein Licht brauchen, dennoch horchte sie noch einmal genauer ob jemand in der Nähe war. "Haben wir schon einen Plan wohin?", fragte sie leise nach. Sie hatte zwar einen Zauber mit dem sie die Richtung bestimmen konnte, aber sie musste ja dennoch wissen wohin sie wollte und nicht nur einfach dorthin 'wo es ungewöhnlich ist'. DIE Definition war doch etwas zu locker.
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Zsófia Wolfar
6. Schuljahr

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